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#1 Einöde des Windreiches von Gaara 30.11.2019 23:03

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Hier befindet sich die Einöde die westlich an die Wüste grenzt. Hier finden sich felsige Plattformen und Höhlen wieder die als Verstecke dienen können aber auch als Schutz vor Sandstürmen

#2 RE: Einöde des Windreiches von Gaara 30.11.2019 23:11

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Da er mit meinem Tempo mithalten konnte, legte ich noch einen Zahn zu legte meine Hand kaum hatten wir den Sand verlassen meine Hand auf den trockenen Boden um nach Vibrationen zu suchen. „Ich kenne die Gegend gut, keine Sorge. Wir finden sie und das lebend", machte er sich sicher Gedanken um seine Existenz. Wieder aufgestanden ging ich weiter nach Westen. Zwar beherbergte diese Gegend Sand in Form von Erde allerdings war dies weniger mein Gebiet als die feinen Körner die ein Teil von mir waren. „Bleib wachsam", mahnte ich ihn, als wir an ein paar Höhlen kamen die in Felsen gearbeitet waren.

#3 RE: Einöde des Windreiches von Maron 30.11.2019 23:15

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Wer verließen den sandigen Untergrund und der Boden wurde zunehmend fester. Zwar konnte man den Untergrund auch für unsere Jutsus nutzen, aber es kostet mehr Kraft, als wenn er normal war. Gaara kontrollierte den Boden und schlug eine neue Richtung ein, wobei ich ihm direkt folgte. Das hoffe ich, murmelte er und schloss kurz die Augen, ehe Gaara ihn ermahnte wachsam zu sein. Es war zwar keine Mission, sondern was persönliches und Shinki fühlte, wie seine Gefühle mit ihm drohten bald Achterbahn zu fahren, kamen doch ungesehen Faktoren hinzu. Bald schon kamen Felsen in Sicht und eine Schlucht war groß, die Wände hatten vielen Einbuchtungen und auch viele Höhlen. Ich kenne die Gegend auch. Du hast mit mir hier als Kind oft verstecken gespielt.

#4 RE: Einöde des Windreiches von Gaara 30.11.2019 23:22

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„Interessant wieviel Vertrauen du in mich hast", gab. Die Schlucht mit ihren Einbuchtungen erreicht hörte ich ihm zu. „Das werde ich vielleicht auch nicht umsonst getan haben", überlegte ich, wusste das diese Höhlen teils miteinander verbunden waren aber nicht alle. „Da sucht man die Maus im Haferstroh", seufzte ich. „Beherrscht du das Ortungsjutsu, welches ich immer nutze? ", er hatte sicher einige Reserven und wenn er es beherrschte, würden wir schneller die Höhle finden in der sie war. Ich hatte keine Zeit jeden einzelnen Tunnel danach abzusuchen.

#5 RE: Einöde des Windreiches von Maron 30.11.2019 23:26

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Du und mein Vater ihr unterscheidet euch sehr stark, gab er nur zurück und begann die Schlucht herunterzuklettern, indem er von Stein zu Stein sprang. Ja, dass kann sein, dennoch hatte ich viel Spaß hier mit dir. Manchmal hast du kleine Sachen in Höhlen versteckt und hast mich danach suchen lassen. er kam auf den Boden an und überlegte. Manch Verstecken waren echt für deine Verhältnisse unkreativ und ich hab mich bei dir beschwert, dass du es mir so leicht machtest und dann noch so oft manche Verstecke wähltest, die ich kannte, Als Gaara dann sein Orientierung ansprach schüttelte er den Kopf. Du hast versucht es mir beizubringen, aber ich war darin nie so talentiert wie du.

#6 RE: Einöde des Windreiches von Gaara 30.11.2019 23:34

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„Dein Vater war einmal ich. Ich werde zu dem dem du in Zukunft vertraust und ich fürchte dein Besuch hat sich bereits ausgezahlt", sprach ich und nickte als er meinte das er kein Talent dafür besaß. „Dann wird mir nichts anderes übrig bleiben", Sanddoppelgänger erschaffen, platzierte ich sie vor verschiedenen Eingängen ehe ich sie den Scan ausführen ließ. Das würde mich einiges an Kraft kosten. Es dauerte etwas als sich einer von ihnen meldete und anzeigte die richtige Richtung gefunden zu haben. „Dann los", erklärte ich und kletterte die Wand zum untersten Eingang hinunter.

#7 RE: Einöde des Windreiches von Maron 30.11.2019 23:37

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Was meinst du damit, dass sich der Besuch bereits ausgezahlt hat?, wollte er wissen und sah Gaara dabei zu wie er sich vervielfältigte und dann verschiedene Eingänge absuchte. Es dauerte eine gewisse Zeit und dann meinte er, dass sie diesen Eingang nehmen sollten. Hier hast du meistens einen kleinen Skorpion versteckt. Es waren immer kleine Eisenfiguren, die ich später in meinem Sand aufnahm, als ich Mamas Kekkei Denkai besser im Griff hatte. er kletterte hinter Gaara herunter. Die Höhle sah etwas enger aus, als er sie in Erinnerung hatte.

#8 RE: Einöde des Windreiches von Gaara 30.11.2019 23:43

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„Frag deinen Vater wenn du zurück kehrst", antwortete ich und ging den Gang entlang den er bereits kannte und mir erzählte was ich in diesem versteckt hatte. War dies wirklich bereits geschehen wusste mein zukünftiges Ich das er mich verändern würde, zumindestens teilweise. Ich selbst hatte aber komischerweise nichts dagegen, war nicht verwirrt darüber und das verwirrte mich dennoch etwas. Vielleicht lag es aber auch einfach daran das wir gerade auf einer doch eher selbst erteilten Mission waren.

#9 RE: Einöde des Windreiches von Maron 30.11.2019 23:47

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Ich werde ihn Fragen, wenn er dann noch da ist, murrte er und folgte ihm weiter durch die Tunnel. Er wollte nur seine Mutter in Sicherheit wissen und dann wieder zurück, egal, welche Strafe er aufgebrummt er kam. Ich glaube wir müssen hier links, sagte er und ging durch einen Seiteneingang, durch der leicht geduckt gehen musste. Ein Erwachsener kam hier auf allen vieren locker durch. Er hörte ein Geräusch das von weiter entfern kam und nur durch den Hall der Wände weiter getragen wurde. Ohne ein Wort zu sagen, sah er Gaara an.

#10 RE: Einöde des Windreiches von Gaara 30.11.2019 23:51

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„Wird er" nickte ich und folgte ihn in einen Seitengang, in dem wir leicht geduckt gehen mussten. Der Hall von Geräuschen dröhnte durch die Felswände. Stimmen und dumpfe Schritte waren zwar schwer aber sie waren wahrnehmbar. „Wir sind gleich da", flüsterte ich und nickte ihm zu damit er weiterging. Das vorhin mit seinem Körper war ein Anzeichen dafür das Maron in Gefahr war und ich wollte mir einen Überblick verschaffen und das schnellstmöglich

#11 RE: Einöde des Windreiches von Maron 01.12.2019 18:31

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Shinki wusste nicht so recht, er hatte angst, dass sich etwas verändern würde... Irgendwas was er verursacht hatte. glaubst du jemand tut ihr weh?, fragte shinki und schien sich bei dem Gedanken nicht wohl zu sein und folgte dem Gang weiter, gab keinen Laut mehr von sich er kam an einen Vorsprung an. Langsam lehnte er sich vor und wurde kreidebleich. Maron hatte die Augen geschlossen und ihr Gesicht war dreckig, Tränen liefen ihr runter und ihre Schulter blutet. Ein Knebel im Mund ersticke ihren Schrei, als wieder ein Messer sich an ihre Haut legte. siehst du die Ader da?, sagte jemand. die ist ja silbern Die gefesselten Hände kämpften und maron schloss die Augen. Mit gebundene Hände konnte sie keine jutsus Formen. sie haben ihr eine Kugel in die Hände gelegt und zugebunden so kann sie kein justu nutzen, murmelte shinki und sah geschockt auf das Bild, wie das Blut an ihrem Arm herunterlief.

#12 RE: Einöde des Windreiches von Gaara 01.12.2019 18:48

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„Sonst wäre das mit deinem Körper nicht passiert", antwortete ich ehrlich und schwieg dann, folgte dem Gang bis zu einem Vorsprung und gesellte mich neben Shinki der bereits hinunter schaute. Maron stand da, gefesselt eine Kugel in der Hand die sie daran hinderte Jutsus anzuwenden. Sie sah elend aus, weinte, blutete und ihr Körper stand vor Dreck. Ich war nur wenig erfreut darüber. Obwohl wir uns nicht lange kannten so machte mich der Anblick wütend. Erneut wurde ihr in die Haut geschnitten und ich sah dem roten Rinnsal nach welches über ihre Haut lief. Der Korken war längst von der Öffnung meines Kürbisses verschwunden und einzelne Sandwolken schwebten aus diesem. „Mach dich bereit", flüsterte ich ihm zu ehe ich ein paar Fingerzeichen formte mich auflöste und vor Maron erschien um sie in meinen schützenden Sankokon zu schließen.

#13 RE: Einöde des Windreiches von Maron 01.12.2019 18:55

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Shinki konnte kaum das mitansehen. Es war etwas anderes jemanden auf einer Mission zu beschützten, als eine Person zu sehen, die ihm etwas bedeutet. Ich bin bereit, sagte er ruhig und ernst, wischte sich die Tränen aus den Augenwinkeln und sah zu wie Gaara ein Jutsu formte und sich neben ihm auflöste. Er selbst holte den Sand unter seiner Kleidung hervor und hüllte sich wieder in den Mantel, sprang runter und landete neben Gaara der Maron in eine schützende Sandkugel hüllte. Es waren insgesamt vier Männer und schienen nicht erfreut über den Anblick von ihnen beiden. Das ist Gaara aus der Wüste, stellte einer fest und legte seine Hände zusammen. Seit wann interessiert er sich für andere?, fragte jemand und schlug gegen die Sandkugel um Maron, die nicht nachgab. Shinki schenkten sie keine Aufmerksamkeit, zog Gaara doch die meiste auf sich. Er legte seine Finger zusammen und sein Sand begann sich zu bewegen und schob sich in den Untergrund. Sein Vater mochte zwar nicht in der Lage sein gut den festen Untergrund zu nutzten, doch sein Sand war aus Eisen und er konnte ihn lockern, sodass Gaara ihn besser verwenden konnte.
Maron: Schluckend schaute ich auf. Mein Arme brannte wie die Hölle und das Blut floss in einem warmen Rinsal herunter, als sich eine Sandkugel um mich schloss. Gaara?, fragte ich und biss mir auf die Lippe um nicht weiter zu weinen. Ich hatte mich nicht nur überrumpeln lassen, sondern saß in diese blöden Situation fest. Total schwach und verletzt. Es war mir nicht nur peinlich, sondern ich hatte auch noch Angst und das vor ihm...

#14 RE: Einöde des Windreiches von Gaara 01.12.2019 19:07

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Die vier Männer vor uns legten ihr Augenmerk auf uns. Ihre Worte ignorierend, die nur feststellten wer ich war und sich dafür interessierten seit wann ich mich denn für andere einsetzte, sah ich wie Shinki seinen Sand nutzte um die Erde zu lockern und ihn für mich vorzubreiten, wusste er schließlich das ich mit einem solchen harten Boden nur schwer und langsam voran kam. Die Arme vor der Brust verschränkt teilte ich meinen Sand, ließ zwei klauenartige Hände aus diesem Formen und sorgte für eine Ablenkung, während sich ein zweiter Teil zu Shinki's Sand gesellte, sich mit der aufgelockerten Erde vermischte und sich im Untergrund mit den Mineralien vereinte um die Struktur etwas zu verändern. Maron's schwache Worte vernommen, blickte ich zurück, ließ ein kleines Loch in die Kugel erscheinen und sah kurz über meine Schulter um ihr zuzunicken, bevor ich sie wieder gänzlich in diese schloss. Die Feinde sollten kein Ziel haben außer Shinki und mich.

#15 RE: Einöde des Windreiches von Maron 01.12.2019 19:14

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Shinki konzentrierte sein gesamtes Chakra darauf, den Boden aufzulockern, damit Gaara mehr von den Material nutzten konnte. Er störte sich nicht an die klauenartige Hand, die sich neben ihn in den Boden schob, hatte er doch keine Angst vor seinem Vater, egal wie alt er war. Die Männer hingegen schienen das anders zu sehen. Einer warf einen Ninjadolch, an dem einen Briefbombe befestig war und gab damit einen anderen Deckung, der ein Jutsu um Schneidersitz vorbereitet. Der dritte griff Gaara mit einer Kombination aus Tritten und Schlägen an, nutzte scheinbar sein Chakra, um schnellt er zu werden, damit er dem Sand auch ausweichen konnte. Ein vierte schlich sich unbemerkt an Shinki heran.

Maron: Kurz öffnete sich die ein Loch, sodass ich einen Blick auf Gaara erhaschen konnte, der mir nur stumm zunickte und dann das Loch wieder veschloss. Ich kam mir so nutzlos vor. Verletzt und geschwächt, war mir das passiert und dazu kam noch, dass ich Gaara Probleme bereitet. Erst ging ich ihm auf die Nerven und dann musste ich ihm auch noch solche Probleme bereiten. Mein einer Arm war eh schon ausgekugelt und hin schlag herunter, trotzdem zog ich meine gefesstellten Hände unter meinem Hintern durch dun unter meinen Beinen. Der Schmerz trieb mir neue Tränen ins Gesicht und ich hatte das Gefühl, dass noch mehr Blut aus meiner Wunde trat, denn die Kugel in meinen Händen fühlte sich nass an.

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