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#1 Sektor eins: Die verlassene Stadt von Kyouta 01.01.2020 19:50

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Hier befindet sich der Beginn der Insel und damit der erste Sektor. Die verlassene Stadt. Beginn ein kleiner Hafen der an diese grenzt.
Durch die ewige Nacht die hier herrscht, ist diese Stadt in Dunkelheit und Nebel gehüllt, nur ein paar Laternen und leuchtende schwebende Kerzen erhellen die Umgebung und tauchen sie in ein gedämpftes Licht. Ein leichter Wind weht hier steht durch die Gassen und hinterlassen einen geiaterhaften Ton wenn er durch diese zieht. Die Gemäuer sind längst verfallen und nur selten sieht man ein Haus das noch ganz ist. Der gepflasterte Weg ist uneven und eine Stolperquelle, außerdem sagt man das hier die Geister der verstorbenen hin und wieder durch die dunklen Gassen ziehen oder an den kaputten Fenstern der Häuser stehen und auf die Straßen hinab sehen. Hier gibt es kein lebendes Wesen außer den Krähen und Raben die hin und wieder ein hallenden Ton erklingen lassen. Das Ende der Stadt bildet ein eisernes Tor, welches von einer Statue bewacht wird und das zum Sektor zwei, dem Friedhof führt. Erst ein Rätsel, das gelöst werden muss, gibt dir die Möglichkeit diesen zu betreten.

#2 RE: Sektor eins: Die verlassene Stadt von Kyouta 01.01.2020 21:42

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„Das ist es", bestätigte ich und ließ meinen Blick über den scheinbar verlassenen Hafen schweifen. „Der Logport zeigt eigentlich alle Insel auf der Route der ersten Hälfte an, diese scheint aber nicht in seinen Kurs eingespeichert... Dieser Hafen sieht absolut ausgestorben aus und seit wann sind Lichter in der Lage zu schweben?", ich bewegte mich ein wenig vorwärts. Stille herrschte hier und ein Blick in den Himmel zeigte mir das es Wolkenverhangen war, während der Nebel ein wenig abnahm und die ersten doch recht verfallenen Häuser erkennbar waren. „Wäre eine Idee... Ich überleg es mir", ich musste doch ein wenig Schmunzeln, schien ihr die Insel nicht zu behangen. Mir im Grunde auch nicht aber das war sicher das letzte was ich zeigen würde. „Als könnte ein Buch dafür sorgen mir Angst zu machen", spottete ich und schüttelte den Kopf, fragte mich aber gleichzeitig was sie wohl damit meinte. Was konnte aber mein Name Buch schon anrichten was mir nicht schon widerfahren war.

#3 RE: Sektor eins: Die verlassene Stadt von Hanna Hastings 01.01.2020 21:48

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Hoffentlich hatte ich den Logport nicht kaputt gemacht, als ich ihm mit meinem Jutsu geklaut hatte. Diese Theorie behielt ich für mich, sonst wäre er wieder sauer und das konnte ich bei dieser Insel so gar nicht gebrauchen. Ja, ausgestorben traf es ganz gut und ich tippte einer der Kerzen an, die schwebten. Sie schienen es von allein zu machen und man sah alles recht gut, dennoch war ich froh, wenn ich hier wieder herunter kam. Wow, hast du eine Clown gefrühstückt oder war das ein Schmunzeln. Außerdem hast du keine Ahnung, was ein Bingobuch ist. Ich lächelte selbst und verdrehte die Augen, als ich mich umdrehte und der Hafen verschwunden war. War da nicht eben ein Hafen und keine unendlich lange Straße, fragte ich ihn und mir lief es kalt den Rücken herunter. Bitte sag mir, dass da gerade der Hafen war...

#4 RE: Sektor eins: Die verlassene Stadt von Kyouta 01.01.2020 21:57

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„Ein Buch ist ein Buch und das trägst du bei dir, wenn es also nicht verhext ist, kann mir das bisschen Papier so gar nichts", schnaubte ich und ging einfach weiter. Bei ihrer Bemerkung drehte ich mich um und der Hafen war wirklich verschwunden und somit auch mein Schiff. „Ja, da war eben noch ein Hafen", zugegeben war selbst mir ein wenig mulmig. Meinen Körper zuruckgedreht, sah ich eine finster wirkende Stadt, durch die ein paar gepflasterte Straßen führten. Häuser standen dicht an dicht, hier und da waren ein paar knorrige Blätterlose Bäume zu erkennen. Ich setzte den Weg fort hielt bei einem der Bäume und setzte mich in öde Hocke und berührte die Erde. „Feucht", stellte ich fest. „Da es den Bäumen nicht wirklich an Flüssigkeit fehlt gehe ich davon aus das hier nicht gerade oft die Sonne scheint", sonst würde der Baum Blätter tragen. Pflanzen brauchten eben Sonne. „Wie recht du hast", kicherte plötzlich eine helle hallende Stimme und mein Kopf schwang hoch, meine Position in eine hockend Angriffsposition geändert, zog ich meine Dolche aus den Stiefeln und machte mich auf einen Angriff gefasst.

#5 RE: Sektor eins: Die verlassene Stadt von Hanna Hastings 01.01.2020 22:01

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Wir waren auf einer komischen Insel, wo ein Hafen sich in Luft auflöste und da wir nicht in meiner Welt waren versuchte ich gar nicht erst mit einem Genjutsu, denn es brachte eh nichts. Ich ging ihm nach, als er begann einen Baum zu untersuchen, wohl mehr gesagt die Erde. Klar, woher soll denn auch sonst der Nebel kommen? Es muss hier viel Feuchtigkeit geben, aber hier scheint auch niemand zu leben oder sie haben einen echt grotesken Geschmack, meinte ich und besah mir ein herunterhängenden Tür. Hier hatten sicher mal Menschen gelebt, doch wo waren diese hin? Pass auf!, rief ich, als ich etwas über seinen Kopf hörte und warf direkt zwei Shuriken auf das unbekannte Wesen.

#6 RE: Sektor eins: Die verlassene Stadt von Kyouta 01.01.2020 22:10

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Zwei runde Messer segelten durch die Luft und direkt durch den geisterhaften Körper einer jungen, attraktiven Frau in mittelalterlicher Kleidung. „Netter Versuch", dem konnte ich nur zustimmen. Zielen konnte Hanna. „Wer bist du? ", fragte ich überging den Kommentar der jungen Frau mit dem Nebel und dem Geschmack der Leute. „Die Wächterin der Stadt und dementsprechend das Begrüßungskommitee", ich zog eine Augenbraue hoch. Sie räusperte sich, sah mich lächelnd an ehe sie noch einen kurzen verschlagenen Blick zu Hanna warf und sich mir dann wieder zuwendete. „Willkommen auf Pumpkin-Island. Der Hölle auf dem Meer und eurem ewigen Gefängnis", sagte sie nun teudflisch lächelnd und breitete die Arme aus, ehe sie auf das Pflaster vor uns schwebte.

#7 RE: Sektor eins: Die verlassene Stadt von Hanna Hastings 01.01.2020 22:13

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Diese Frau sah echt komisch aus und meine Shuriken glitten so durch sie hindurch, dennoch blieb ich wachsam, als sich Kyouta mit ihr unterhielt und sie mir mitteilte, dass es doch ein netter Versuch war. Sie ist ein Geist, schoss es mir durch den Kopf und hörte der Frau zu, als mir meine Gesichtszüge entglitten. Nicht nur, dass mir Dunkelheit nicht sonderlich behagte und ich bei Gewitter sogar Angst bekam. Es war hier so schaurig und gruselig zu gleich, dass ich ganz fahl im Gesicht wurde. Das ist ein scherz oder. Ich bin mit ihm hier die ganze Zeit? Für immer?!, ich sah zu Kyouta und wieder zu der Frau. Ich zerstöre hier alles, ich bleib sicherlich nicht hier! Zumal Kyouta keine Spaßkanone war.

#8 RE: Sektor eins: Die verlassene Stadt von Kyouta 01.01.2020 22:29

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„Du bist echt ne Bkitzmerkerin", schüttelte ich den Kopf und sah wieder zu der geisterhaften Frau, die auf die Worte Hannah's schmunzelte. „Wenn ihr euch nur so wenig intelligent anstellt wie ihr ausseht, sicher dann wirst du für immer hierbleiben müssen, an seiner Seite, bis ihr euer Ende finden werdet", sie wirkte wirklich schadenfroh. „Du kannst es deutlich schlechter treffen", .. Obwohl... Vermutlich doch nicht. Das ich keine angenehme Gesellschaft war, war mir bewusst, aber ich musste mich eben schützen, was verlangte sie da. „Wie recht er hat", gab sie Hanna zu verstehen, schritt schwebend auf mich zu und legte ihren Zeigefinger unter mein Kinn nachdem ich mich erhoben hatte und einen Schritt zurück gegangen war. Sie konnte mich nicht direkt berühren und trotzdem spürte ich eine Kälte auf meiner Haut ehe ich mich von ihr entfernte. "Ein wirklich hübscher junger Mann. Vielleicht sollte ich dein Schicksal beschleunigen, du lebst dein Untotes Leben an meiner Seite und dann muss dich das Gör neben dir auch nicht mehr länger ertragen, scheint sie die Schönheit deines Körpers nicht besonders anziehend zu finden oder nicht erkannt zu haben", ich schnaubte, war hier anscheinend nein Aussehen mal wieder ausschlaggebend. Ich kannte das, wurde regelmäßig auf dieses reduziert. „Beruhig dich, ausflippen bringt uns nicht weiter", gab ich mit ruhiger Stimme von mir und sah zu der jungen Lebenden. „Was bedeutet wenn wir uns doof anstellen? ", fragte ich nun und ließ meine Iriden zu der Geisterfrau wandern. Pumpkin-Island ist eine Insel der Nacht und so wird es hier niemals hell. Sie ist in vier Sektoren aufgeteilt, welche ihr durchqueren müsst um schlussendlich wieder am Hafen anzukommen. Der Weg hinter euch ist ein endlos Weg. Ihr braucht gar nicht versuchen über diesen zurück zum Hafen zu gelangen, würdet ihr diesen niemals erreichen und kostet euch nur unnötig Kraft", giggelte sie und hielt sich die Hand vor den Mund.

#9 RE: Sektor eins: Die verlassene Stadt von Hanna Hastings 01.01.2020 22:48

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Wieso hackte nicht nur die Geisterfrau, sondern auch noch Kyouta auf mir herum? Falls ihm das noch keiner gesagt hatte, spielte er im Team Lebendig und nicht bei den Toten mit. Oh Gott ich wat auf einer Insel mit Geister und Toten... ganz ruhig Hanna locker bleiben. Die Geisterfrau schien mehr als angetan von ihm zu sein und dennoch wollte ich nicht, dass sie ihm das Leben nahm, auch wenn er mich nervte. Jutsu des Tausches, murmelte ich und Kyouta löste sich mit einem Plop vor ihr auf und stand neben mir, während während vor ihr die Tür zu Boden krachte, die ich gerade noch betrachtet hatte. Ich störe ja nur wirklich ungerne beim Flirten und auch wenn er ein Sahneschnittchen ist mit ner fetten Kirsche obendrauf und ich scheinbar eine Brille brauche, oder ich bin einfach nicht so eine oberflächliche Tussi, die herumschwebt, Leute entführt und scheinbar beim Todeszeitpunkt eine unerfüllte Lipedo hatte, setzte ich an und sah mich um, also zum Hafen zurück konnten wir so auch nicht. Er nervt, geht zum Lachen in den Keller und bei ihm würde selbst das Spiel Mensch-Ärger-Dich-Nicht versagen, dennoch werde ich sicherlich nicht zulassen, dass er verreckt, damit er mit dir Händchenhalten kann und dir feuchte Träume beschert. War er doch auch mein Rückfahrtticket und sicherlich würde ich ihn nicht hier lassen. Nein, so jemand war ich dann wirklich nicht. Gut, dann komm Kyouta gehen wir. Durchqueren wir die 4 Sektoren und dann trinken wir was, zumindest brauche ich einen Schnaps danach. Das geb ich dann auch aus und ich erzähl dir dann was ein Bingobuch ist.

#10 RE: Sektor eins: Die verlassene Stadt von Kyouta 02.01.2020 20:39

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Ich wollte gerade eine weitere Frage stellen als ein merkwürdiges Gefühl durch meinen Körper ging. Etwas verwirrt sah ich neben mich und entdeckte Hanna die da eben noch nicht gestanden hatte. Ihre Worte kurz zuvor konnte ich nicht zuordnen, geschweige denn kannte ich die Bedeutung, aber sie schienen mich zu ihr gebracht zu haben. Ob mir das gefiel wusste ich nicht, schon gar nicht wenn es etwas war gegen das ich mich nicht wehren oder verteidigen konnte. Ich musste das dringend im Auge behalten. Bei ihren nächsten Worten stutzte ich doch etwas war ich sicher niemand der irgendwelche Damen anflirtete und sicher schon gar keine Untoten, doch hörte es sich bei ihr so an als würde das von beiden Parteien ausgehen. Als sie dann mein Äußeres beschrieb das ihr scheinbar zusagte, betitelte sie mich als Sahneschnittchen. Etwas dergleichen hatte ich länger nicht zu hören bekommen und aus ihrem Munde hatte ich das doch weniger erwartet. Im Normalfall baggerten mich die Mädchen auch an wenn ihnen meine Gestalt gefiel aber der Charakter schien in ihrem Fall mehr von Bedeutung, schien dieser weniger ihren Geschmack zu treffen. „Warte mal kurz", meinte ich als sie gehen wollte und sah zu der deutlich angepissten Geisterdame, die den Vortrag weniger zu genießen schien. Diese Sektoren einfach zu durchqueren war sicher nicht so leicht wie es sich anhörte. Da steckte sicher was dahinter sonst hätte sie ni ht gemeint wir würden hier auf ewig verweilen. „Wo ist der Haken? Ich meine es wäre viel zu leicht einfach die 4 zu durchqueren und das wars", wandte ich mich der Dame zu die mittlerweile mehr als nur ein wenig eingeschnappt wirkte. „Hundert Punkte Schönling. Es gibt natürlich in jedem Sektor Hindernisse und Gefahren aber was euch erwartet davon erfährt ihr aus meinem Munde nichts. Ich hätte bei dir ja eine Ausnahme gemacht, aber mit der Zicke an deiner Seite", schnaubte sie und drehte den Kopf demonstrativ zur Seite um in eine andere Richtung zu blicken.

#11 RE: Sektor eins: Die verlassene Stadt von Hanna Hastings 02.01.2020 20:47

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Ich hielt inne, als er meinte, dass wir kurz warten sollten. Sah zu der beleidigen Geistertussi und schnaubte ebenfalls und sah zur Seite. Gut, dann gab es Hindernisse und Schwierigkeiten, war aber auf einer Mission nicht anders. Ich musste mich immer mit unerwarteten herumschlagen, dafür wurde ich schließlich ausgebildet. Glaub ja nicht, dass ich mich bei der Geisertussi entschuldige, sagte ich zu Kyouta und verschränkte meine Arme vor der Brust. Das ist dich eine Geisterinsel, wenn ich richtig liege, oder?, sagte ich und zuckte mit den Schultern. Ich hab einen Pakt mit einem vertrauen Geist, wenn ich Fragen habe, dann frag ich ihn, gab ich nur von mir und würde den Werwolfsclan jederzeit rufen. Ich würde mich sicherlich nicht weiter mit dem dummen Geist befassen. Oder soll ich dich für ein Schäferstündchen hier lassen?

#12 RE: Sektor eins: Die verlassene Stadt von Kyouta 02.01.2020 20:57

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„Hab ich auch nicht verlangt, allerdings scheint dein Mund schneller als deine Gedanken zu sein", kommentierte ich, waren wir auf fremden Terretorium und hatten keine Ahnung. Ich bezweifelte das sie sterben wollte kannte ich keine Waffe die einen Geist töten konnte l, waren sie schließlich bereits Tod. Als sie etwas von irgendwelchen Geistern erzählte horchte ich auf und wurde doch ein wenig neugierig. Ich konnte mir nicht vorstellen das sie etwas wie die Dame vor uns rufen konnte, aber was ein vertrauter Geist war... Naja darunter konnte ich mir auch nichts vorstellen. Bei ihrem letzten Satz warf ich ihr einen scharfen Blick zu. Ich wusste was Sarkasmus war, war selbst nicht gerade ungeübt diesen zu gebrauchen aber etwas geschmackloserers gab es ja bald nicht mehr. „Wenn ich das richtig verstanden habe müssen wir dme Weg nach, also los", brummte ich doch eher und marschierte den Weg einfach weiter. Die beiden Frauen gingen mir ein wenig auf den Keks mit ihren Kinderreien.

#13 RE: Sektor eins: Die verlassene Stadt von Hanna Hastings 02.01.2020 21:01

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Ich verdrehte die Augen. Oh tut mir leid, dass ich auf lebendig stehe, gab ich noch sarkastisch von mir. Mir behagte die Gegend hier ganz und gar nicht und die schaurige Stimmung schon gar nicht. Hoffentlich hatte ich meinen Mund nicht zu voll genommen, da jetzt auch noch Kyouta sauer war, machte es nicht besser. Ich ging ihm nach, als er den Weg voranging und folgte ihm in etwas Abstand, brummte ich auch vor mich hin. Diese blöde Geistertussi... diese blöde Insel! Der Logport war einfach kaputt in meinen Augen...

#14 RE: Sektor eins: Die verlassene Stadt von Kyouta 02.01.2020 21:14

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„Spar dir den Atem, den wirst du vermutlich noch brauchen" erwiderte ich auf ihren sarkastischen Kommentar und wählte den hoffentlich richtigen Weg durch die Häuserreihen. Dicht an dicht standen die bereits zerfallen Häuser nebeneinander und ich überlegte was uns wohl an dem Tor zur nächsten Passage erwartete, während ich angespannt die Umgebung beobachtete. Ein leises Pfeifen drang an mein Trommelfell, was von dem Wind kam der hier durch die Gassen fegte. Ich bezweifelte das mir die Dame noch etwas beantwortet hätte, weshalb ich einfach weiter ging. Ich diskutierte sicher nicht mit ihr und musste mir somit sich vemeutlich auch keine weiteren Annäherungesversuche antun.

#15 RE: Sektor eins: Die verlassene Stadt von Hanna Hastings 02.01.2020 21:19

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Welche Laus war ihm denn jetzt wieder über die Leber gelaufen? Sag mal wo ist dein Problem?, fragte ich ihn direkt. Ich rette dich vor der Geistertussi und das ist der Dank, sagte ich zu ihm und stellte mich in seinen Weg. Hast du ihr richtig zugehört? Sie hat überlegt deinen Tot zu beschleunigen, weil sie dich so attraktiv fand! Vielleicht musste ich ihn mal aufklären. Alle Hinweise die sie dir gegeben hätte, hätten dafür gesorgt, dass du ins Gras beißt und sie dich weiter anbaggern kann. Also sei nicht pissig auf mich, nur weil ich nicht will dass du drauf gehst. Zudem konnte ich diese Tussi nicht leider und ging weiter, nachdem ich ihn ausgebremst hatte. Das Pfeifen hörte ich ebenfalls und achtete nebenbei darauf und überlegte, was ich hier alles machen kannte. Ein Teil meiner Justus basierten auf dem Sonnenlicht, das hier leider Mangelware war... ich musste wohl auf andere zurückgreifen, zudem musste ich mein Chakra im Augen behalten, gab es das auch nicht unendlich... ich hätte heute morgen mehr essen sollen.

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