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#16 RE: Sektor drei : Der Düsterwald von Kyouta 12.01.2020 21:06

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„Na dann viel Freude mit ihm", ich hatte keinerlei Interesse an dem was sie besprochen hatten. Vielleicht war sie genau so verkorkst wie er. Sie würde sich jedenfalls noch wundern. „Das ist ja nicht viel. Fangen wir damit an, das du ein paar deiner Freundinnen erschaffst und eine Ablenkung beginnst", erklärte ich, ließ sie los und machte mich daran diesen seltsamen Baum hochzuklettern um mir eventuell einen Überblick verschaffen zu können.

#17 RE: Sektor drei : Der Düsterwald von Hanna Hastings 12.01.2020 21:11

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Und schon vermisste ich ihn, meinte ich und seufzte. Ich legte meine Finger zusammen. Schattendoppelgänger, sagte ich und zwei Kopien von mir tauchten auf und sprangen direkt nach unten. Kaum landete eine davon auf den Boden wurde das Knurren lauter und ich keuchte und strich mir die Haare aus dem Gesicht. Langsam hatte ich echt viel Chakra eingesetzt. Unter mir entstand ein Kampf und ich hörte nur etwas, was ich nicht genau zuordnen konnte. Ich sollte für eine Ablenkung sorgen und seufzte, nahm mein Kunai und ließ mich ebenfalls nach unten fallen. Während ich mich Prügel finde eine Lösung.

#18 RE: Sektor drei : Der Düsterwald von Kyouta 12.01.2020 21:18

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Ich verdrehte die Augen und schnaubte, kletterte bis in die Krone und musste aufpassen das die Äste nicht brachen unter meinem Gewicht. Unter entbrach ein Kampf wie es sich anhörte. Den letzten Ast erreicht wurde die Sicht besser, handelte es sich scheinbar um Bodennebel der uns da unten die Sicht versperrt. „Na das kann ja was werden", seufzte ich und versuchte die Richtung des Ausganges auszumachen. Kurz überlegt, sprang ich nach unten, hatte die Messer im Fall noch gezogen und landete in dem Kampfgetümmel, zog Hanna kaum war ich gelandet ein wenig zur Seite und drehte mich mit gestrecktem Arm um mich selbst. Ein Jaulen erklang und erstarb im nächsten Moment.

#19 RE: Sektor drei : Der Düsterwald von Hanna Hastings 12.01.2020 21:24

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bist du sauer weil ich mich mit deinem innerliche bad boy verstanden habe?, fragte ich ihn und trat nach etwas, was auf mich zukam. Ein wehklagendes heulen zu hören und ich warf ein Messer in die Richtung und dann war es still. Nachdem kyouta mich zur Seite zog, drehte ich mich um und sah ihn wütend an. Wie wäre es mal mit einem Danke, dass ich deine Kette gerettet habe, dass wir es durch Sektor 2 geschafft haben und du nicht mehr von deinen Erinnerungen gequält wirst. wo war sein problem? Kopfschüttelnd sah ich zur Seite. Du bist der stinkstiefel von euch beiden.

#20 RE: Sektor drei : Der Düsterwald von Kyouta 12.01.2020 21:31

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„Ich weiß nicht wovon du redest und weshalb ich sauer sein sollte", vielleicht war sie jetzt komplett verrückt geworden. Mein Messer geworfen, heulte erneut etwas auf und mit ihrem letzten erlegten Tier erstarb das Knurren. Ich lauschte und wartete einen Moment ehe ich sicher war das vorerst nichts kam und ich mich in Bewegung setzte. „Ich hatte noch gar keine Chance danke zu sagen, als ich wieder da war befanden wir uns in dieser Situation, außerdem hättest du mich früher zurück holen können, aber du scheinst eben auf Draufgänger zu stehen, also wofür soll ich danke sagen? Das du mich in meinem Inneren hast zappeln lassen? ", zuckte ich mit den Schultern und ging zu dem Wolf, beziehungsweise zu seiner Leiche um mir mein Messer wieder zu holen. Es rausgezogen, wischte ich das Blut ab und untersuchte das tote Tier.

#21 RE: Sektor drei : Der Düsterwald von Hanna Hastings 12.01.2020 21:38

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Schnaubend folgte ich ihm. Ich hatte ein Deal mit ihm, sagte ich zu ihm und besah mir den Wolf, den wir erlegt hatten, also das hatte uns angegriffen. Diese Art von Wölfen kannte ich nicht und würden sich nicht unter Garus Kontrolle stellen. Er arbeitet mit uns zusammen, dafür beziehen wir ihn mit ein, erklärte ich und sah zu Kyouta. Er half beim Suchen des Anhängers, wobei er diesen nur zerstören brauchte und dann wärst du nie wieder zurückgekommen, erklärte ich. Der Deal beinhaltet genauso, dass du wiederkommen würdest und genauso habe ich ihm versprochen, dass auch er wieder kommen darf. Weil er sich an die Vereinbarung hält, hat er dich freiwillig zurückgeholt. Ich schüttelte wieder den Kopf und sah in den Nebel. Er hat einen Dachschaden, doch ich mochte ihn trotzdem, was er komisch fand und er hat als erster von euch beiden Interesse an meiner Person gezeigt. Gescherzt und gelacht und ihm war schnuppe, woher ich komme oder was ich bin.

#22 RE: Sektor drei : Der Düsterwald von Kyouta 12.01.2020 21:45

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„Ich wüsste nicht warum ich ihn rauslassen sollte, nur damit ihr euch Vergnügen könnt. Das ist immer noch mein Körper" schüttelte ich den Kopf. Diese Art von Wolf war mir noch nie untergekommen. Mich wieder erhoben drehte ich mich zu ihr. „Schön das er Spaß hat, er ist auch ein Sadist und hätte die Behandlung die mir gegeben wurde genossen, was glaubst du warum er überhaupt entstanden ist. Er ist alles das was ich nicht bin, er hält all das aus was ich nicht aushalte, deswegen existiert er und wenn dir das nicht passt, dann geh doch alleine weiter oder halt mir ne Knarre vor das Gesicht dann habt ihr euch wieder", sie regte mich auf, kannte mich doch gar nicht und meine andere Hälfte auch nicht, hatte sie ihn vermutlich nur auf dem richtigen Fuß erwischt

#23 RE: Sektor drei : Der Düsterwald von Hanna Hastings 12.01.2020 21:49

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Nein, du bist wütend, weil deine Prophezeiung nicht eingetreten ist, sagte ich zu ihm direkt und schüttelte wieder einmal den Kopf. Er hätte mir alles erzählt, was dir widerfahren ist. Ich hätte alle meine Antworten bekommen, die ich haben will, aber ich hab nein gesagt. Ich stand auf und ging in Richtung des Nebels fort. Ich hab es aus Respekt vor dir getan, weil wir anfingen uns gut zu verstehen und weil ich die Hoffnung hatte, dass du mir irgendwann genug vertrauen würdest, dass du es mir erzählst. Ich ging immer weiter in den Nebel, indem ich einen Fuß vor den anderen setzte. Und noch was... Du und er seit eine Person. Wenn er mich mag, dann du mich auch. Eine Unterschied in Gefühlen gibt es nicht. Ich würde es nur schöner finden, wenn du mal ehrlicher zu dir selbst wäre, dann würdest du sehen, wer dein Feind ist und wer dein Freund. Damit hatte ich genug von der Unterhaltung un den Anschuldigungen und ging einfach den Weg weiter.

#24 RE: Sektor drei : Der Düsterwald von Kyouta 12.01.2020 22:10

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„Das hat mit Prophezeiung auch nicht im geringsten zu tun. Wenn er dich mag hast du eben Glück gehabt auch wenn ich glaube dass das weniger mit mögen als mit seinem ausgeprägten trieb zu tun hat, den er nicht kontrollieren kann. Er ist manipulativ", erklärte ich und unterdrückte die Wut. Das war nichts als Glück. Natürlich wusste ich grundsätzlich nicht was passierte saß er am Hebel aber er hatte nur Blut und Leichen hinterlassen. Sie ging einfach, ich hinterher und meine Wut nahm nur weiter zu. Ich holte auf und hielt sie am Handgelenk fest, drehte sie ruckartig zu mir so dass sie mich ansehen musste „Ich weiß nicht was es dich daran interessiert was mir widerfahren ist aber bitte, wenn du dann aufhörst mich damit zu nerven", knurrte ich, hielt sie weiter fest und begann mein Hemd aufzuknöpfen. „Ich hatte eine vier Jahre jüngere Schwester. Sie war das Abbild einer Göttin, schon im Kindesalter, von unglaublicher Schönheit. Ich war acht als die Händler auf unsere Insel kamen, sie war vier", begann ich. „Vier verstehst du? Ein kleines Kind, das einfach spielen und in der Obhut der geliebten Eltern aufwachsen sollte", die Erinnerung daran schmerzte, allerdings hatte ich jetzt angefangen und würde das zu Ende bringen. „Wir suchten zuhause Schutz, doch vergeblich. Unsere Eltern wurden vor unseren Augen förmlich durchlöchert", ich ließ sie los und begann mir das weiße Hemd von den Schultern zu Streifen, legte damit einige Narben frei die ich besaß unter anderem due Schußwunde die mir bei ihrem Tod zugefügt wurde, welche sich in meiner linken Brust befand. „Wir wurden auf das Sabaody Archipel gebracht, einen explosiven Halsring auf den Schultern und angekettet als wären wir Schwerverbrecher. Ich hoffte zutiefst das wir nicht getrennt wurden und ich hatte tatsächlich das Glück, das Sayuri an meiner Seite blieb", ein bitteres Lächeln schlich sich auf mein Gesicht. „Wir kamen zu einer adligen Familie. Auf welche Insel wir gebracht wurden weiß ich bis heute nicht", meine Umgebung ließ ich keine Sekunde aus den Augen und Ohren. „Unser Leben in Sklaverei begann. Wir mussten tägliche Pflichten erledigen, kochen, putzen, waschen und als spielbälle der Kinder der Familie herhalten. Zu unserem Pech, waren die Kinder von sadistischer Natur und liebten es uns zu erniedrigen und zu verletzen", ich drehte ihr meinen Rücken zu und zeigte ihr auch die anderen Narben, die verblasst aber noch sichtbar waren. „Ich nahm alle Fehler die Sayuri machte auf meine Kappe, übernahm die strafen und schenkte ihr all die Liebe die ich aufbringen konnte. Sonst stumoftte ich ab, lebte in einer Monotonie und wurde mit jedem Tag vorsichtiger, he älter wir wurden.", ich seufzte. „Sayuri blieb frei von Verletzungen, wuchs zu einer wunderschönen jungen Dame heran selbst in ihren Lumpen die sie trug....Eines Tages hörte ich ihr weinen, als ich beim putzen der Gänge war und sah in das Zimmer", kurz stoppte ich, erinnerte mich zurück und drehte mich wieder zu Hanna. „Die Tochter des Hauses wollte sie entstellen weil sie in ihren Augen zu schön für eine Sklavin war....ich ticket aus Und tötete sie. Die Strafe folgte kurz darauf. Der Herr des Hauses und der Vater des Kindes, wollte meine Schwester erschießen.... Ich zögerte nicht und stellte mich vor sie, sah noch den Lauf der Waffe und kurz darauf folgte ein beißender Schmerz in meiner Brust", meine Finger glitten über dir Narbe. „Ich lächelte in dem Augenblick, glaubte sie beschützt zu haben, allerdings war das ein Fehlgedanke. Als ich mich umsah stand sie da, geschockt, Blut lief aus ihrem Mundwinkel und sie brach zusammen.... Die Kugel hat direkt ihr Herz getroffen... Ab da an wurde es für mich nur noch schlimmer", damit endete ich.

#25 RE: Sektor drei : Der Düsterwald von Hanna Hastings 12.01.2020 22:30

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Ich hatte keine Ahnung, welche Knöpfe ich bei ihm gedruckt hatte, doch schrie er mich fast an. Ich hörte mir seine Geschichte und sagte nichts, auch dann nicht als er sich das Hemd von Körper riss und mir die Geschichte seiner Narben erklärte. Den Schmerz hörte ich nicht nur aus seiner Stimme heraus, sondern sah es ihm auch an und ich bekam eine grobe Vorstellung, wie diese andere Gestalt in ihm zum Leben erwachen konnte. Er hatte die Person verloren, die ihm am meisten am Herzen lag, die er unbedingt schützen wollte und die Zeichnung trug er heute noch. Anstatt etwas zu sagen ging ich zu ihm und schloss ihn in meine Arme, drückte ihn einfach an mich. Du bist nicht schuldig an Ihrem Tod, flüstert ich ihm ins Ohr und schob meine Finger in seine Nacken, damit ich ihn nur fester an mich drücken konnte. Vieles konnte ich jetzt zu ihm sagen, doch manchmal waren Worte nicht ausreichend. Manchmal musste man jemanden zeigen, dass egal was geschehen war und egal was passiert ist man für ihn da war. sie ist sicher stolz auf dich gewesen, sagte ich irgendwann, nachdem ich ihn eine ganze zeit festhielt. Nein ich bin mir absolut sicher. Sie war stolz darauf dich als Bruder zu haben und hat dich noch mehr geliebt.

#26 RE: Sektor drei : Der Düsterwald von Kyouta 12.01.2020 22:38

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Ich wartete auf eine Reaktion, darauf das sie etwas sagte, doch das tat sie nicht sondern kam einfach auf mich zu und nahm mich in den Arm. Mein Körper spannte sich an, war ich es einfach nicht gewohnt das beinahe fremde mich umarmten, geschweige denn irgendwie anfassten, duldete ich das grundsätzlich auch nicht. Das Hemd immer noch in der Hand haltend, war ich ein wenig überfordert und schnaubte als sie mich mit ihrem Satz wieder auf den Boden brachte. „Ich hätte dieses Schwein einfach auch töten müssen, dann wäre nichts dergleichen passiert", wenn ich heute darüber nachdachte hätte ich so einiges anders machen müssen. Ihre Finger fuhren in meinen Nacken und verursachten bei ihrer Wanderung eine Gänsehaut bei mir, ehe sie mich noch fester an sich drückte. „Ich habe immer noch das Gefühl, als großer Bruder versagt zu haben. Ist es nicht die Aufgabe von diesen alles zu tun um die jüngeren zu schützen? Wie kann sie stolz auf mich gewesen sein wenn ich ihren Tod nicht verhindern konnte. Ich wäre lieber selbst gestorben in dem Wissen das sie noch gelebt hätte", eröffnete ich ihr und wurde mit der Zeit die sie mich hielt etwas lockerer.

#27 RE: Sektor drei : Der Düsterwald von Hanna Hastings 12.01.2020 22:49

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so funktioniert das Leben nicht, sagte ich leise und milde zu ihm, Strich mit meiner anderen Hand über seinen Rücken und drückte ihn weiterhin nur an mich und hielt ihn im Arm. Mit der Zeit wurde er lockerer. sie ist stolz auf dich, weil sie einen Bruder hat. Der bereit war mir seinem eigenen Leben zu bezahlen und für sie bereitwillig in den Tod gehen wollte. Sie ist stolz auf dich, weil du allen Schmerz auf dich namst, damit sie lächeln konnte und wie sie doch geliebt hat. erklärte ich ihm weiter und Strich weiter behutsam über seinen Rücken. manchmal ist das Schicksal grausam und wir verstehen es nicht, doch deshalb dürfen wir nicht an der Vergangenheit festhalten und wenn du den Mörder deiner Schwester zu Strecke bringen willst, dann helfe ich dir dabei, sagte ich zu ihm und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Er trug so eine Last mit sich herum, dass ich ihm für seine starke nur bewunderte. Viele waren zusammengebrochen, doch er nicht.

#28 RE: Sektor drei : Der Düsterwald von Kyouta 12.01.2020 22:57

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„Das sind alles Dinge, die völlig natürlich sind, nichts davon ist eine großartige Leistung", so empfand ich es jedenfalls. Dafür waren doch große Brüder da. Zögerlich, hob ich meine Arme, legte sie um den zierlichen Körper der jungen Frau und legte, kaum hatte ich ihre Lippen auf meiner Wange wahrgenommen meinen Kopf langsam auf ihre Schulter ab. Es tat gut, auch wenn ich nicht glauben konnte, daß ich gerade etwas derartiges dachte, aber ihre Wärme war angenehm. „Ich weiß nicht ob er noch lebt. Als ich die Kontrolle verlor und wieder aus diesem Zustand erwachte, stand das Anwesen in Flammen. Blut klebte an meinen Händen und ich verschwand", murmelte ich, war etwas überrascht das sie mir helfen wollte. „Danke.... Für deinen Beistand das du mir helfen wolltest und mein wertvollsten Besitz wieder bekommen hast. Sie war ein Geschenk von ihr, weshalb sie mir mehr bedeutet als man sich das vorstellen kann", fuhr ich leise fort und atmete noch einmal tief durch, ehe ich meinen Oberkörper wieder anhob um mich ein Stück von ihr entfernte, ohne sie loszulassen. Ihr einen kurzen Augenblick in die Augen gesehen, näherte ich mich ihrem Gesicht, ehe ich meine Lippen sanft auf ihre legte. Ein Dankeschön auf meine Art.

#29 RE: Sektor drei : Der Düsterwald von Hanna Hastings 12.01.2020 23:05

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selbstverständlich oder nicht, dafür lieben wir die Geschwister, weil sie Sachen machen die man nicht für möglich hält, sagte ich zu ihm und Strich ihm weiter über den Rücken. Also war da auch die Geburtsstunde seiner anderen Seite gewesen und erklärte die Angst vor ihm. Die geschlagene war zum Schläger geworden und das konnte verschrecken. wenn er noch lebt, dann finden wir es heraus und dann kannst du ihm heimzahlen, was er dir angetan hat, lächelte ich ihn an, nachdem er sich ein Stück von mir entfernte, aber mich nicht losließ. Wie der erste Kuss überraschte mich dieser erneut, doch erwiderte ich ihn genauso schnell. Egal wie viele Seiten kyouta hatte, war er doch für mich nur eine Person und die küsste ich zum zweiten Mal. Meine Finger schoben sich von seinen Nacken weiter hoch zu seinen Haaren, als ich auch schon meine Lippen von ihm löste. Das war jetzt unerwartet.

#30 RE: Sektor drei : Der Düsterwald von Kyouta 12.01.2020 23:11

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Ich spürte wie ihre Finger sich in meine Haare vorschieben, drückte sie einen kurzen Augenblick noch näher an mich, ehe sie den Kuss auflöste. „Sieh es als Dankeschön" antwortete ich, löste mich nun ganz von ihr und begann mir das Hemd wieder anzuziehen. „Vor dir war noch nie jemand zu mir, was vermutlich eher an mir lag, aber du bist wirklich hartnäckig", was entgegen der Situation eben doch eher nervig war. „Außerdem gehst du in die falsche Richtung. Wir müssen zurück und den anderen Weg nehmen", erklärte ich, nahm sie, kaum hatte ich mich wieder angezogen an der Hand und ging los. „Außerdem hab ich nie gesagt ich würde dich nicht mögen, du bist nur davon ausgegangen", gab ich auf ihre Aussage vorhin zurück, wollte ich ihr das doch noch gesagt haben.

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