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#31 RE: Höhlen von Maron 02.05.2020 23:21

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Atme, zischte ich ihm zu, als wir an den anderen beiden Vorbeigingen, sah ich doch seine geballten Hände und war erleichtert, dass er den Sand nicht geholt hatte. Das Lachen der Männer war immer noch zu hören und ich sah das feixe Grinsen der anderen, als wir an ihnen vorbei gingen. Selber schuld, wenn du so einen Idioten dir aussuchst, lachte der eine und ich nickte nur und ging weiter. Ich wollte mir nur noch den Mund waschen und ausputzen. Das hatte mich kalt erwischt und ich war froh, dass wir doch vorbei waren. Der Gang darauf was leer und ich sah zu Gaara, Alles in Ordnung?, fragte ich ihn.

#32 RE: Höhlen von Gaara 02.05.2020 23:33

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Das sagte sich so leicht, wollte ich sie mal sehen wen eine Frau zu mir kam und mich einfach küsste. Ich schloss kurz die Augen und fuhr meine Emotionen runter, versuchte mich zu entspannen und spürte wie mein Puls langsam wieder in einem normalen Rhythmus schlug. Wir waren auf einer Mission, ich durfte mich nicht von meinen Gefühlen kontrollieren und leiten lassen. Ich sagte mir das immer wieder und auch wenn es größten Teils half, so verschwand die Wut nicht ganz. Wir kamen in einen leeren Gang und ich atmete erneut durch, als Maron mich ansprach. „Ich komme klar. Wie sieht es bei dir aus?", gab ich zurück.

#33 RE: Höhlen von Maron 02.05.2020 23:37

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Ja, wie sollte ich mich fühlen? Hab ich jetzt nicht mit gerechnet und keine Ahnung. Ich bin froh, dass wir daraus sind, bemühte ich mich diplomatisch zu wirken ohne gleich wieder einen Zündschnur zum Lodern zu bringen. Ich ging weiter durch den Gang und sah mich um. Fallen sehe ich nicht wirklich, meinte ich und ging weiter, konnten wir uns doch jetzt recht normal bewegen. Hoffentlich hat die nicht noch mehr Liebhaber, verzog ich das Gesicht und sah zu wie ein Gabelstabler neue Kisten abstellte. Wir schienen in einer Lagerhalle zu sein und ich fragte mich wie viele Kisten hier noch lagen. Wir sind nicht mehr weit vom Treffpunkt entfernt, murmelte ich Gaara zu.

#34 RE: Höhlen von Gaara 02.05.2020 23:48

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Ich verkniff mir einen Kommentar und nickte nur. „Mein Sand ist hier überall verteilt und frisst sich langsam durch das Gestein, gleitet durch die Ritzen, aber es scheinen keine hier zu sein", bestätigte ich. „Der nächste kommt auch nicht so einfach davon. Der wird dann im nächsten Gang bleiben und sich dort schlafen legen", und nie wieder aufwachen. Ich schüttelte den Kopf. Das ich etwas wie Eifersucht empfinden konnte hätte ich vor kurzem sicher niemals gedacht, aber es war auch, keine Zeit sich darüber den Kopf zu zerbrechen. Ich sah mich in der Lagerhalle um, in der noch mehr Kisten waren. Ich nickte kaum merklich als sie meinte wir waren fast an dem Treffpunkt. Die anderen kamen ja gut voran und so mussten wir hoffentlich nicht lange warten. Das diese Mission diente um Maron aus dem Weg zu schaffen daran hatte ich keinerlei Zweifel. Alleine war das definitiv zu viel und ich wusste nun auch warum die geschickten Grüppchen nicht zurück kamen.

#35 RE: Höhlen von Maron 02.05.2020 23:54

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Ich musste mehrfach blinzeln und unterdrückte ein Kichern. Du bist eifersüchtig, stellte ich fest und war dann wieder bei meiner Fassung. Wir konnten ungehindert gehen und wenn wir uns nicht unterhielten, dann würde es mehr auffallen, als alles andere. Es waren hier viele Leute unterwegs. Lass deinen Sand mal im Gestein, dann kannst du diese Halle später einstürzen lassen und damit gehen dann die Chemikalien hoch ich zeigte auf das Brandzeichen, das bedeutete, dass diese explosiv waren. Ich ging einen Treppe hoch und dann war auch der Treffpunkt erreicht, Ecki meinte, dass wir anhalten mussten. Jetzt heißt es unauffällig zu warten, meinte ich zu Gaara und erwidere grüße und winkte anderen zu, die an mir vorbei kamen

#36 RE: Höhlen von Gaara 03.05.2020 00:00

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„Ich würde gerne dein Gesicht sehen, wärst du an meiner Stelle gewesen", sie fand das scheinbar amüsant, während ich mich ein wenig ertappt fühle, in eine andere Richtung blickte um meine Verlegenheit diesbezüglich zu verstecken. Das war so untypisch für mich das ich es selbst kaum glaubte. Ich wusste wir mussten uns unauffällig verhalten aber hätte sie nicht was anderes ansprechen können? Wir kamen an eine Treppe die wir hinauf stiegen. „Ich werde den größten Teil des Sandes in diesem Raum platzieren", nickte ich. Scheinbar mussten wir warten. Ich war kein Schauspieler und so hatte ich etwas Mühe damit mich unauffällig zu behalten, wirkte wahrscheinlich eher steif als alles andere, während ich grüßend zurück nickte.

#37 RE: Höhlen von Maron 03.05.2020 00:08

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Gaara war nicht der Typ der sich sonst tarnte, brauchte er das auch nie. Versuch lockerer zu stehen, meinte ich zu ihm. Du siehst aus als hättest du einen Stock im Arsch Er war ja sonst auch immer recht Steif und locker nur dann wenn ich ihn dazu nötigte, aber gerade war das echt fehl am Platz. Als eine Wache Gaara den Kragen richtete, hielt ich die Luft an, bis ich Kankuro entdeckte. Ich hab fast einen Schrecken bekommen. Ich sah mich nach Miezumi um, die ich dann auch erblickte.

#38 RE: Höhlen von Kankuro 03.05.2020 00:11

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Maron ging es auch gut und ich war wirklich erleichtert. Wir haben es dank Meirumi wirklich gut geschafft, sie hat die Wachen wirklich gut überlistet, brachte ich sie auf unseren Stand und sah mich um, was war denn das alles und wo hatte Gaara seinen Kürbis versteckt? ich wollte es lieber gar nicht so genau wissen, wenn er wirklich schlechte Laune hatte, dann sollte ich schauen, dass ich mit meinem Hinter heil davon kam. Maron war ja Sandfest und Meirumi würde ich zu Not in die Ameise sperren. Was machen wir jetzt?

#39 RE: Höhlen von Gaara 03.05.2020 00:14

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„Ich hab es grundsätzlich nicht nötig mich zu tarnen", erwähnte ich wenn auch unnötiger Weise, brummte kurz als sie meinte ich hätte einen Stock in meinem Hintern. „Seit wann nutzt du denn eine solch vulgäre Aussprache?", fragte ich, als ich schon etwas an meinem Kragen spürte. Mein Kopf drehte sich und ich sah über meine Schulter, war bereit meinen Sand zu nutzen entdeckte dann aber Kankuro. Ich schmälerte meine Augen hätte er mir das auch erst sagen können bevor er Hand an mich legte. Meirumi war bei ihm. Beide schienen unverletzt und ich nickte der Konoichi kurz zu um ihren Gruß zu erwidern. „Wir sind hier in einem Lagerraum. In den Kisten befinden sich mir unbekannte Chemikalien. Maron ist der Meinung wir sollten das hier alles in die Luft jagen, wenn wir alles erledigt haben"

#40 RE: Höhlen von Meirumi 03.05.2020 00:19

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Kankuro erklärte kurz unseren Werdegang und ich ließ meine Augen durch den Raum schweifen als Gaara erklärte das dies ein Lagerraum für Chemikalien war. Einige Kisten waren mit bestimmten Zeichen gekennzeichnet und zeigten das sie hochexplosiv waren. Was wohl passierte wenn die Gase ins Freie traten? Erst einmal sollten wir allerdings die Verantwortlichen finden und den Grund warum dies überhaupt geschieht. Vor allem sollten wir herausfinden wer hinter all dem stand. Welche Gruppe sich gegen Suna stellt. Was brachte es uns alles in Schutt und Asche zu legen wenn wir nicht wussten ob es noch weitere Männer gab die das Vorhaben einfach wieder aufnahmen.

#41 RE: Höhlen von Maron 03.05.2020 00:20

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Ich kam noch nicht dazu, sie in deiner Gegenwart zu verwenden, meinte ich zu ihm und man konnte spüre wie seine Laune weiter sank. Keine Ahnung, wie ich die wieder heben wollte, aber das war wieder so ein Thema, was wir wohl in Suna klärten. Wir müssen das Labor finden und die Formel der Substanz zerstören, erklärte ich und sah mich um, waren wir doch jetzt eine recht große Gruppe, die schon auffällig war. Meirumi hast du noch weitere Information?, vielleicht wusste sie wo wir suchen mussten. Wir mussten auf jeden Fall herausbekommen, wer dahintersteckte.

#42 RE: Höhlen von Kankuro 03.05.2020 00:23

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Das war dann wohl der leichtere Part, alles in Schutt und Asche zu legen. Sie scheinen schon recht weit zu sein, wenn sie so viel Bunkern, sagte ich und seufzte, als ich Gaaras Stimme hörte. Was ist denn mit dir los?, wollte ich von ihm wissen. Nickte Maron zu und sah dann zu Meirumi, ob sie noch etwas wusste. Ansonsten würden wir suchen müssen und das konnte lästig werden. Es wäre leichter wenn wir jemanden verhören konnten, aber wer würde schon so bereitwillig seinen Posten verlassen?

#43 RE: Höhlen von Gaara 03.05.2020 00:30

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Während Maron erklärte was unser Ziel war blickte ich mich um. „Nichts was hier von Wichtigkeit wäre", antwortete ich Kankuro. „Ein Verhör dauert zu lange, wir kennen uns hier nicht aus und haben keinen Raum, den wir für ein Verhör nutzen könnten",schüttelte ich den Kopf. „Wenn wir hier im Lagerraum sind, wird das Labor weiter im Inneren sein. Schaut euch nebenbei um ob ihr jemanden entdeckt der vielleicht nach wissenschaftler aussieht. In einem Teil wird der Ruhebereich sein. Es gibt vier Tunnel und nur einer wird uns an unser Ziel bringen", jedenfalls ging ich davon aus. Ich glaubte nicht daran das Meirumi bereits hier war. Sie war laut Kankuro eine große Hilfe gewesen und dem konnte ich nur zustimmen. Trotzdem sah ich zu ihr als die Beiden wissen wollten ob sie noch mehr wusste.

#44 RE: Höhlen von Meirumi 03.05.2020 00:33

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Ich schüttelte den Kopf als sie mich fragten ob ich ihnen weiterhelfen konnte. „Tut mir leid. Ich bin nie bis hierhin vorgedrungen", wie auch. Ich war alleine und da draußen unterhielten sie sich nicht über den Plan ihres Versteckes. Bei Gaara's Aufforderung sah ich mich um. Wir mussten uns was einfallen lassen. Wenn wir nur so rumstanden, würde das auffallen, also sollten wir uns schnell entscheiden was wir machen wollten.

#45 RE: Höhlen von Maron 03.05.2020 00:39

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Ein Verhör viel auf jeden Fall flach, da hatte Gaara durchaus recht. Er meinte, dass wir durch die Tunnel gehen müssten und ich nickte, ehe ich mich umdrehte und losging. Wir konnten nicht länger warten und zögern, das half nichts. Ich lief die Treppe wieder herunter und machte mich auf den Weg in den linken äußeren Tunnel. Hier war alles wirklich vollkommen erhellt und Lampen zierten die Decke. Also kam man hier gut voran. An vielen Arbeitern vorbeikommend, sah ich die erschöpften Gesichter, die scheinbar an den Chemikalien arbeiteten und diese verlagerten. Hier war nur die Verpackung der Substanzen und ich sah mich um, da war ein Tisch mit Zetteln. Ecki, murmelte ich und er schlüpfte aus meinem Hosenbein und rannte über den Boden schnell flink und unbemerkt, während ich mir eine Kiste zum Tragen schnappte und diese zu einem Laster trug. Am Boden brachte ich eine Briefbombe an. Wieder zurückgehend, kroch Ecki wieder in mein Hosenbein herein. Da Lag eine Frachtliste und wohin sie ausgeliefert werden sollten. Ich hab die Daten abgeändert und kann dir eine Kopie erstellen ich nickte zufrieden.

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