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#1 Lyrica von Kyouta 27.10.2019 18:55

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Lyrica ist eine Herbstinsel wie sie im Buche steht. Eine große Stadt steht in der Mitte der Insel, die von Wäldern und Wiesen in allen Farben die der Herbst zu bieten hat umgeben ist. In den Wäldern lebt das Wild, von dem die Leute hier leben. Es ist alles sehr harmonisch und friedlich. Gäste sind gerne gesehen. Ein Hafen liegt an der Ostseite der Insel. Ein Weg durch einen Wald führt in die Stadt

#2 RE: Lyrica von Kyouta 27.10.2019 19:01

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Ich hatte mich in eine Bar zurück gezogen, meine Kapuze tief ins Gesicht gelegt, damit mich niemand erkannte und ich im Grunde niemanden sehen musste. Diese Insel war absolut nicht meins. Zwar war es hier nicht so fröhlich und dennoch waren alle zum Kotzen freundlich zueinander. Die dunkle Jahreszeit hier, machte mir beinahe depressive Verstimmungen. Die Nacht war nicht gut gewesen. Alpträume plagten mich. Alpträume die mir wie so oft Bilder der Vergangenheit zeigten die ich eigentlich vergessen wollte. Ich hatte heute keine Lust auf Frauen weshalb ich mein Gesicht auch verdeckt hielt. Der Tag war lang und ich ivh wollte meine Fassade an diesem Abend nicht unbedingt aufrecht halten, weshalb ich die Einsamkeit vorzog. Das Wasser in meiner Hand zu meinem Mund geführt nahm ich einen Schluck und sah mich ein wenig um.

#3 RE: Lyrica von Hanna Hastings 27.10.2019 19:26

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Ich kam auf einer Insel Names Lyrica an und schaute mich um. Von den verschiedenen Jahreszeiten auf den Insel hatte ich bereits gehört und notierte mir die Besonderheiten in einem kleinen Buch, das ich wieder in meinen Hüftbeutel verstaute. Durch die Straßen gehend, waren die Leute sehr freundlich zu mir. Ich konnte alles nur lächelnd erwidern. Meine Schritte führten mich zu einem Wirtshaus, dass ich betrat. Es waren recht viele Besucher hier und der Geruch von Alkohol und Essen stieg mir in die Nase. Viele Tische waren bereits besetzte, bis auf einer, an dem ein Mann saß, der sein Gesicht hinter einer Kapuze verbarg. Entschuldigen sie, aber in der Bar ist kein Platz mehr frei. ich setzte mich zu ihnen ja, lächelte ich ihn an und setzte mich an dem Tisch dazu, ehe ich der Kellnerin meine Bestellung durchgab.

#4 RE: Lyrica von Kyouta 27.10.2019 19:40

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Es war im Grunde genommen Proppevoll und es gab eigentlich keinen freien Platz mehr hier. Zur Tür gesehen als sich diese öffnete, trat eine junge Frau in dne Raum die ich doch interessiert musterte, was durch meine Kapuze nicht zu sehen war. Irgendetwas sagte mir das sie anders war, was ich nicht nur durch ihre doch recht seltsame Kleidung ausmachte. Mein Bauchgefühl sagte mir dies. Sie sah sich um und trat dann auf mich zu, fragte ob sie sich setzten durfte, was sie tat nachdem ich kurz nickte. Der Kellner kam und nahm ihre Bestellung auf woraufhin ich mir gleich noch ein Wasser bestellte. Mich wieder zurückgelehnt, musterte ich sie genau. „Du kommst nicht von hier", gab ich ihr meine Feststellung schließlich preis und beobachtete jede ihre Reaktionen.

#5 RE: Lyrica von Hanna Hastings 27.10.2019 19:43

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Ich lächelte die Kellnerin, die es nur freundlich erwiderte und wieder den Tisch verließ, als ich eine recht dunkle aber attraktive Stimme vernahm. Nein, ich bin auf der Durchreise, lächelte ich ihn genauso freundlich an, aber verschwieg ihm, dass ich eine Chunin aus dem Dorf Konoha war. Musste nicht jeder wissen, das ich eine ausgebildeter Ninja war. Immerhin war ich auch auf einer Mission und sollte mir ein Bild zu den neu entdeckten Orten machen. Und sie? Sie scheinen mir auch nicht von hier zu kommen, sagte ich zu ihm und wandte mich ihm ganz zu, versuchte unter seine Kapuze zu schielen, da er sein Gesicht vor mir verbarg.

#6 RE: Lyrica von Kyouta 27.10.2019 20:04

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„Ebenfalls", hielt ich mich kurz und nickte auf ihre Frage hin. Sie schien mich zu beobachten und einen Blick unter meine Kapuze zu werfen soweit ich das erkennen konnte, allerdings weigerte ich mich vorerst mein Gesicht zu zeigen. Ich hielt mich was so etwas anging eigentlich meist zurück, war sowieso eigentlich weniger der gesellige Typ, was nicht bedeutete das ich mich gar nicht unterhielt. Sinnvolle Gespräche waren durchaus möglich, solange sie sich nicht um mich drehten.

#7 RE: Lyrica von Hanna Hastings 27.10.2019 20:23

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Woher kommen sie denn?, fragte ich ihn und nahm meine Bestellung entgegen und begann zu essen, dabei eine Servierte auf den Schoss gelegt. Hatte ich doch Manieren und ich wollte meine Kleidung ja auch nicht verdrecken. Ich begann zu Essen und kaute das Essen genüsslich. Trank er nur Wasser, war das doch eher untypisch für eine Bar. Runterschluckend sah ich zu ihm. Wie heißen sie denn eigentlich?, fragte ich ihn dann und stellte mich auch erst einmal vor. Ich bin Hanna Hastings.

#8 RE: Lyrica von Kyouta 27.10.2019 20:35

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Die Kelnerin kam erneut brauchte der jungen Frau ihr Essen und mein Wasser, welches ich direkt in die Hand nahm und auch nicht mehr aus den Augen ließ. Ich war diesbezüglich etwas eigen und vielleicht auch übervorsichtig, alleine schon weil mein Vertrauen in die Menschheit doch deutlich angeknackst war. „Kyouta", beantwortete ich ihre Frage und trank einen. Schluck. Als sie mir ihren Namen nannte, tat ich ihr den Gefallen und zog die Kapuze ein wenig zurück, damit sie mir ins Gesicht sehen konnte. „Ich komme von einer kleinen Insel auf der Grandline", fasste ich mich wieder kurz. Ich hoffte das würde ihr reichen und sie wollte nicht weiter ins Detail, würde das nur böse enden. „Wo liegt dein Geburtsort? ", fragte ich extra danach, interessierte mich doch woher sie nun kam und ob mein Bauchgefühl richtig war.

#9 RE: Lyrica von Hanna Hastings 27.10.2019 20:55

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Ein schöner Name wie ich fand und mein Lächeln blieb in meinem Gesicht. Freut mich dich kennenzulernen, sagte ich zu ihm und reichte ihm die Hand zur Begrüßung, so wie es der Regel Höflichkeit war. Er kam also aus dieser Welt und lebte auf einer der Inseln. Selbstverständlich stellte er mir die Gegenfrage, die mich kurz über die Lippen lecken ließ. Ich war immerhin noch auf einer Mission und sollte diese Welt erkunden, aber was widersprach dem ihm etwas zu sagen. So gesehen war ich eine Kundschafterin. Ich stamme von weiter weg, aus dem Feuerreich um genau zu sein. So verriet ich nicht zu viel zu meiner Person und belog ihn auch nicht.

#10 RE: Lyrica von Kyouta 27.10.2019 21:09

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„Ob mir das eine Freude ist wird sich noch herausstellen", sagte ich mehr zu mir als zu ihr sah kurz auf ihre Hand die sie mir reichte und legte den Kopf schief, ehe ich meine unter dem Umhang hervorzog und diese nur eine Sekunde zu berühren und mich dann wieder zurück zu ziehen. Ich war heute nicht gut gestellt, wollte mich ja eigentlich eher zurückziehen als neue Bekanntschaften schließen. Erneut einen Schluck genommen wurde ich aufmerksam als sie meinte sie stammte aus dem Feurreich. Ich hatte viel gesehen viel erlebt aber von einem derartigen Reich hatte ich noch nie gehört. „Liegt das auf der Grandline? ", fragte ich nun doch etwas neugierig geworden.

#11 RE: Lyrica von Hanna Hastings 27.10.2019 21:16

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Scheinbar war er nicht der Gesprächigste oder ihm war einfach eine Laus über die Leber gelaufen, eins von beiden. Meine Hand nahm er nur kurz und tat so, als hätte er sich daran verbrannt. Also so schlimm war ein Händedruck ja auch nicht, zumal ich seine Hand auch nicht zerquetschen wollte. Nein, es liegt nirgendwo auf der Grandline, sondern grenzt an diese Welt an, also so gesehen stamme ich gar nicht von hier, erzählte ich ihm und aß mein Essen weiter. Ich achtete weiterhin darauf, was ich sagte und was ich nicht sagte. Besteht die Grandline nur aus Inseln?, wollte ich wissen und schrieb schon in Gedanken den nächsten Brief an den Hokage.

#12 RE: Lyrica von Kyouta 27.10.2019 21:29

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Ich lauschte ihren Worten und sah mich kurz noch einmal um ehe ich beschloss mich ihr zu zeigen. Sie schien mir keine bösen Absichten zu haben. Es war ja nicht nur das ich mir die Damen Welt vom Hals halten und Ruhe wollte sondern war ich nun ja auch dämlicher Weise noch gesucht, WA nicht mal mein Fehler war, jedenfalls nicht direkt. Ich hatte bereits gehört das es Übergänge zu anderen Welten gab, doch hielt dies eher bis jetzt immer für ein Gerücht. Komischerweise glaubte ich ihr dies, schien sie nicht zu Lügen und ich war mittlerweile wirklich gut darin diese zu entdecken, aber sie wollte anscheinend auch nicht alles sagen. „Was bist du in deiner Welt. Ein Spion oder ähnliches? ", hakte ich nach. Wenn sie ein Spion war sollte ich mich in acht nehmen.

#13 RE: Lyrica von Hanna Hastings 27.10.2019 21:42

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Endlich zog er seine Kapuze zurück und ich konnte sein Gesicht sehen. Was ein hübscher Mann! Er hatte wirklich schöne Gesichtszüge und dann noch seine grauen Augen, die mich etwas an Stahl erinnerten. Scheinbar hatte er von den Übergangen schon gehört, denn er wirkte nicht sonderlich überrascht, war dies doch nicht mehr ganz unbekannt. Als er mich dann doch direkt als eine Spionen bezeichnete, bekam ich große Augen und winkte ab. Ich bin doch keine Spionen, lachte ich und würde mich als so eine auch nicht sehen, immerhin sollte ich nicht jemanden gezielt observieren. Ich würde mich eher als Kuntschafterin bezeichnen, lächelte ich ihn an. Wie meinst du das?, was war ich denn in meiner Welt. Ein Ninja, aber das wollte ich ihm nicht genau sagen. Was bist du denn in deiner Welt?

#14 RE: Lyrica von Kyouta 27.10.2019 22:17

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Ihre Musterung blieb meinerseits nicht unbemerkt, sagte aber nichts dazu wusste ich wie ich auf den ersten Blick auf die Außenwelt wirkte. Freundschaften oder dergleichen schloss ich grundsätzlich nicht, ging das auf Dauer einfach nur schief, spätestens wenn meine dunkle Seite das erste Mal vortrat. Als sie mir eröffnete das sie keine Spionin war sondern eher eine Kundschafterin überlegte ich kurz. „Und was kundschaftest du denn aus?", fragte ich weiter hatte sie doch mein Interesse geweckt, was nun wirklich nicht oft vorkam. „Ich selbst würde mich als Reisenden bezeichnen", antwortete ich und begann so langsam meine Maskerade aufzubauen, die mich eigentlich immer umgab.

#15 RE: Lyrica von Hanna Hastings 27.10.2019 22:21

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Ich schaue mir die Welten an und gebe die Informationen an unsere Katographen weiter, sodass wir unsere Karten erweitern können. Lerne zudem die verschiedenen Volksgruppen kennen und bringe ich wissen mit, sodass wir auch von ihnen lernen können. Vielleicht kann man darüber auch die eine oder andere Länderübergreifende Freundschaft oder Handel aufbauen, erklärte ich ihm. Dass ich auch die militärischen Stärken herausfinden sollte, ebenso welche Gefahren hier lauerten behielt ich für mich. Schlussendlich musste ich nur bei der Wahrheit bleiben und nur die Informationen preis geben, die meine Nation nicht in Gefahr brachte oder in diesem Fall mein eigenes Wohl. Und du reißt hier herum?, fragte ich ihn und lächelte ihn charmant an. Dann kannst du mir sicherlich das eine oder andere zeigen. Solange er nichts von meinen Fertigkeiten wusste, hatte ich diesen Trumpf immer noch in der Hinterhand und verteidigen konnte ich mich auch.

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