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#1 Straßen von Konohagakure von Amia 29.10.2019 13:09

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Hier befinden sich die Straßen des Dorfes das versteckt hinter den Blättern liegt. Gebäude wie der Sitz des Hokage, das Krankenhaus und die Ninjaakademie sind hierüber zu erreichen. Auch der Weg aus dem Dorf heraus führt hierüber. Überall verteilt stehen verschiedene Stände und Läden in denen man einkaufen oder einfech etwas Essen kann.

#2 RE: Straßen von Konohagakure von Amia 30.10.2019 16:09

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Ahri an meiner Seite, deren Anwesenheit deutlich spürbar war, hielt sie sich im indirekten Körperkontakt zu mir auf um mir ein wenig zu helfen niemanden anzurempeln, zog ich durch die Straßen Konoha's. Ich hatte vor ein wenig einzukaufen. Lebensmittel und ein paar ausgewählte Kleidungsstücke zu besorgen war mein Ziel. Durch meine angeborene Blindheit war das Einkaufen nicht wirklich leicht und nur einige der Läden und Stände erlaubten es mir an der Ware zu riechen damit ich sie unterscheiden konnte, weshalb ich auf dem Weg zu diesen war. Beim Klamotten kaufen half Ahri mir damit ich die richtige Größe und Farbe bekam die ich auch wollte. Ami", hörte ich die Wölfin sagen und der Hauch einer Berührung bedeutete mir nach links rüberzuziehen. Einen Ausfallschritt gemacht, drehte ich mich auch gleichzeitig in die Richtung machte kurz bevor ich anstieß halt und beugte mich über das Gemüse ehe ich mein Geruchssinn einsetzte. „Hallo Mia, hat deine Mutter doch wieder losgeschickt? ", wurde ich gefragt und mein Kopf schwenkte in Richtung der Geräuschkulisse. „Hallo, nein hat sie nicht. Ich hab beschlossen heute einmal selbst zu kochen und brauche ein bisschen dafür", erklärte ich lächelnd tat dies zwar nicht alleine passte meine Mutter 8m Hintergrund dafür auf das ich die Küche nicht abfackelte.

#3 RE: Straßen von Konohagakure von Kiba 01.11.2019 14:24

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Akamaru saß auf meinem Kopf und gab immer wieder einen Laut von sich. Ja, ich weiß, aber wir müssen das erledigen, sagte ich lächelnd zu ihm und ging zu einem Laden, der Lebensmittel vertrieb, damit ich die Einkäufe für meine Mutter erledigen konnte. Kaum hatte ich den Laden betreten, entdeckte ich auch schon Amia. Hallo Amia, begrüßte ich sie und lächelte sie an, während Akamaru ebenfalls bellte und mit dem Schwanz wedelte. Er hockte immer auf meinem Kopf, sodass ich sein zusätzliches Gewicht schon gewohnt war.

#4 RE: Straßen von Konohagakure von Amia 01.11.2019 15:01

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Über den Erdbeeren gebeugt und an ihnen schnuppernd, lauschte ich als die Ladentür sich öffnete und sich eine bestimmte Stimme erhob. Meinen Kopf in die Geräuschquelle gedreht, lächelte ich freundlich und richtete mich auf. „Hallo Kiba, Hallo Akamaru, wie geht es euch", begrüßte ich die beiden und sagte kurz das ich die Erdbeeren brauchte. „Was macht ihr denn hier? ", fragte ich, drehte mich zu ihnen und legte Ahri die Hand auf den Kopf die deutlich den Drang verspürte den süßen Hund zu begrüßen den Kiba besaß. Ich fühlte ihre Ungeduld nur zu genau.

#5 RE: Straßen von Konohagakure von Kiba 03.11.2019 10:21

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Akamaru fing lauter an zu Bellen, als er ihren Wolf sah und sprang von meinem Kopf herunter, flitze auf und ab vor Ahri. uns beiden geht es ganz gut und selbst?, fragte ich sie und begann mich nebenbei umzuschauen. Auf meinen Zettel schauend, suchte ich das Gemüse und das Obst zusammen, das ich einet weiteren Verkäuferin auch mitteilte. ich muss für meine Mutter einkaufen, erklärte ich ihr und schaute noch einmal auf den Zettel, ob ich etwas vergessen hatte.

#6 RE: Straßen von Konohagakure von Amia 03.11.2019 11:06

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Ich lauschte Akamaru's Gebell lächelnd und ließ vom Kopf der Wölfin, damit sie sich mit ihm beschäftigen konnte, brauchte ich sie gerade nicht. „Das freut mich zu hören"" hörte man es wirklich aus den Stimmlagen der Beiden, das alles gut zu sein schien. „Mir geht es sehr gut, danke", schenkte ich ihm ein aufrichtiges Lächeln und nahm die Tüte in die Hand die neben meinem Ohr knisterte. „Vielen Dank", wandte ich mich an die Verkäuferin und reichte ihr das Geld. „Was hast du angestellt", wendete ich mich Kiba wieder zu als er meinte er musste für seine Mutter einkaufen. Er war ein wirklich lieber Kerl, aber doch eben ein richtiger Wildfang der sich oft durch seine tierischen Instinkte leiten ließ.

#7 RE: Straßen von Konohagakure von Kiba 08.11.2019 06:52

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Ich freute mich, dass es ihr gut ging und sah der Verkäuferin zu, die meine Sachen zusammen stellte und suchte schon einmal das Geld zusammen. Akamarua ist etwas zu wild losgegangen, als ein Vogel sich bei uns im Haus verirrt hat. Er dachte wohl das es ein Training sei, verlegen kratzte ich mich am Hinterkopf. also beseitigt meine Mutter das Chaos und ich gehe dafür einkaufen, antworte ich ihr und nahm ebenfalls meine tüte entgegen, die ich gegen das Geld eintauschte. und wie geht es deiner Wölfin?

#8 RE: Straßen von Konohagakure von Amia 08.11.2019 09:24

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„Verstehe", schmunzelte ich und schnalzte einmal mit der Zunge damit Ahri verstand das ich fertig war. Die Geräusche ließen mich vermuten das Kiba ebenfalls alles hatte was er brauchte. „Sie ist bei bester Gesundheit. Ich muss demnächst trotzdem bei deiner Schwester vorbei damit sie nach ihr sehen kann", erklärte ich lächelnd, war ich doch froh darüber das Kiba's Familie sich mit Tieren so gut auskannte. Auch wenn ich nicht sehen konnte, sah ich den Jungen an, als die Wölfin meine Seite erreichte und warf ihm einen fragenden Blick zu ob wir gehen konnten. Wir hatten eine ähnliche Richtung nach Hause und so konnten wir das Stück zusammen laufen.

#9 RE: Straßen von Konohagakure von Kiba 08.11.2019 18:36

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Wenn sie gesund ist, was musst du dann bei meiner Schwester vorbei?, fragte ich sie und sah zu Akamaru hoch, der wieder bellte und zu Ahri schielte. Er wollte mit der Wölfin spielen, auch wenn er viel zu klein war, aber vielleicht ergab sich später ja noch etwas Zeit. Ich bin fertig, informierte ich sie und trat neben ihr auf die Straße. Wie weit bist du mit Ahri eigentlich im Training?, wollte ich wissen und lief los.

#10 RE: Straßen von Konohagakure von Amia 08.11.2019 18:43

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„Naja, ein allgemeiner Gesundheitscheck sollte in regelmäßigen Abständen schon gemacht werden und ich bin dazu nicht in der Lage, selbst wenn ich Ahnung von Tiermedizin hätte", erklärte ich schulterzuckend und setzte mich in Bewegung. „Läuft sehr gut. Naja jedenfalls in gewohnten Umgebungen. Wir sind super bezüglich der Teamarbeit, meine einzige große Schwäche ist es aber mich in einer fremden Umgebung schnell zurecht zu finden", seufzte ich. Die letzte Auswärtsmission verlief zwar gut, aber trotzdem reagierten wir beide verlangsamt, passte Ahri schließlich immer auf mich auf.

#11 RE: Straßen von Konohagakure von Kiba 08.11.2019 18:48

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Interessierst du dich für Tiermedizin?, fragte ich Amia und ging weiter neben ihr her. Akamaru sprang von meinem Kopf auf den Rücken von Ahri und bellte freudig, ehe er sie begann zu Ärger und in die Ohren zu zwicken. Klingt so als würdet ihr Fortschritte machen, aber nur kleine. Für Ninjas wie dich und mich ist die Aufklärungsarbeit das wichtigste und auch die Spurensuche, sagte ich zu ihr mit leicht tadelnden Unterton. Meine Nase und die von Akamaru schafften es schnell sich irgendwo zurechtzufinden.

#12 RE: Straßen von Konohagakure von Amia 08.11.2019 19:08

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Ich nickte auf seine Frage und wurde ein wenig von Ahri geleitet, als es etwas turbulenter in den Straßen wurde. Akamaru's Gebell war sehr nahe weshalb ich davon ausging das er sich auf die Wölfin gestürzt hatte. „Mal mit verbunden Augen durch einen völlig fremden Wald spaziert? ", fragte ich schmunzelnd wäre das Ganze sicher leichter wenn ich etwas sehen könnte. Meine Nase und ohne wären gut ausgeprägt. „Mich würde es ja in den Fingern jucken, dir die Welt zu zeigen wie ich sie sehe... Oder eben auch nicht", lachte ich leise nur um ihm zu verdeutlichen das Augen doch ein wichtiges Gut waren, obwohl ich nicht wusste ob er bei seinem tadelnden Unterton daran dachte das ich blind war.

#13 RE: Straßen von Konohagakure von Kiba 08.11.2019 19:17

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Stimmt ja, sie war ja blind... Nein, bin ich noch nicht, aber ich werde es mal ausprobieren, damit ich weiß, mit welchen Schwierigkeiten du zu kämpfen hast, sagte ich zu ihr und ging weiterhin neben ihr her. Ich war nie sonderlich zimperlich gewesen und wer sich für unsere Laufbahn entschied, der musste so etwas eben auch abhaben können. Ich kann es mir nicht vorstellen Blind zu sein, wenn du willst dann kann ich dir manches ja beschreiben, bot ich ihr an und sah zu wie Akamaru mit Ahri umhertollte und sie sich gegenseitig begann zu jagen, als die Straßen leerer wurden.

#14 RE: Straßen von Konohagakure von Amia 08.11.2019 19:37

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„Erzähl mir wie es war", schmunzelte ich, hatte ich keine Zweifel daran das er es wirklich ausprobieren würde. Als sich Ahri von mir entfernte, hielt ich mich näher an Kiba. Ich hatte kein Problem damit ohne die Wölfin klar zu kommen solange jemand in der Nähe war der mir zur Not helfen konnte und an dessen Schritte ich mich halten konnte. „Was genau würdest du mir beschreiben wollen? ", hakte ich nach, hatte ich die Welt nie gesehen und wusste weder wie sich Farben unterschieden noch wie sie aussahen. Ich sah mit meinen Händen um mir ein Bild zu machen.

#15 RE: Straßen von Konohagakure von Kiba 08.11.2019 19:51

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Ich lachte leise und hackte sie einfach bei mir unter, als ich sah, dass sie meine Nähe suchte, damit ich ihr zu not den Weg zeigen konnte. Ich würde niemals eine Freundin im stich lassen, die meine Hilfe brauchte. Hinata half ich auch immer wieder, auch wenn mein Mundwerk sehr forsch war. Ich werde das sicher gut machen, zweifelte ich keine Sekunde an mir und grinste breit. Ich würde dir jetzt beschreiben, dass da vorne ein dicker Verkäufer versucht mit einer jungen hübschen Frau zu sprechen und nicht weiß wie er das machen soll. Sein Schweißgeruch ist bis hier her zu riechen und dabei bemerkt er nicht, wie zwei Kinder im Äpfel klauen, erzählte ich ihr und blieb kurz stehen, damit ich mir das ansehen konnte.

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