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#61 RE: Straßen von Konohagakure von Amia 21.03.2020 21:57

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„Naja das mit dem Kraulen war dir ja schon zu persönlich", er ließ mich nicht los und ich kratzte mich mit der Hand kurz etwas an der Wange. „Naja... Wenn du es unbedingt wissen willst", es ging ja nicht nur um ihn sondern auch um mich. Etwas Angst von seiner Antwort enttäuscht zu sein hatte ich trotzdem. „Als du mir den Himmel beschrieben hast hab ich mir vorgestellt wie du die Dinge wohl siehst. Also ob du es genauso siehst wie du erklärst oder es meinetwegen nur so beschreibst und nun.... Vielleicht... Hab ich mich kurz gefragt was du siehst wenn du mich anguckst", zum Ende hin würde ich immer leiser aber ich wusste das Kiba ein unglaubliches Gehör hatte. Ich spürte direkt wieder wie mir die Hitze in die Wangen schoss. Ich vermied es in seine Richtung zu sehen und ließ meine Augen stattdessen durch die Gegend schweifen.

#62 RE: Straßen von Konohagakure von Kiba 21.03.2020 22:04

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Ich lachte erst. Klar beschreibe ich dir die Dinge so wie ich sie sehe, warum sollte ich es dir denn anders beschreiben, dass wäre doch unfair, zwinkerte ich und wollte mir gleich ins Gesicht schlagen, da sie es ja nicht sehen konnte. Schlagartig fehlten mir die Worte, als sie wissen wollte, wie ich sie sehe. Ja damit hatte sie recht, das war schon wieder sehr persönlich. Zum Glück sah sie nicht, wie rot ich wieder angelaufen war. Ich sehe ein sehr hübsche junge Frau, meinte ich dann leise und ging dann weiter und zog sie an der Hand mit mir. Mein Herz schlug ganz unruhig, denn gelogen hatte ich nicht. Warum auch, ich mochte lügen nicht außer man nutzte es bei einem Mission, dies war eine Grauzone.

#63 RE: Straßen von Konohagakure von Amia 21.03.2020 22:10

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„Du hättest ja auch sagen können. Der Himmel ist blau, die Wolken weiß" waren dies doch eher die typischen Beschreibungen. Jedenfalls kannte ich solche Antworten zur genüge. Es war kurz still und ich fürchtete mal wieder in ein Fettnäpfchen getreten zu sein und wollte mich gerade entschuldigen als er mir tatsächlich antwortete. Ich hatte damit nicht gerechnet. Weder mit der Antwort noch damit das ich überhaupt eine bekam. Am liebsten hätte ich ncih einmal nachgefragt, wusste ich nicht ob ich mich verhört hatte, ließ es aber und blieb sprachlos. Ich ließ mich einfach mitziehen und versuchte meinen Herzschlag der sich beschleunigt hatte wieder zu beruhigen. Es war eigentlich nichts weltbewegendes und ich hatte es schon oft von meinen Eltern und anderen Erwachsenen gehört doch aus seinem Mund.... Das war einfach was anderes.

#64 RE: Straßen von Konohagakure von Kiba 21.03.2020 22:13

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Das Schweigen legte sich über uns, was noch viel unangenehmer war und mein gesicht nicht weiter abkühle. Vermutlich konnte ich mein Gesicht in einen See tauchen, denn würde er nur qualmen... Oh man, sie stellte wirklich fragen... aber ich wollte ihr nichts falsches sagen. Mich räuspernd schlug ich den Weg zu ihrem Haus ein, damit ich sie nach Hause bringen konnte. Vermutlich waren ihre Eltern wirklich verwundert, aber ich hatte keine Idee, wie ich die Stimmung wieder kippen konnte. Hat sich viel bei dir verändert, also zu Hause?, fragte ich sie dann und ging den Weg durch den Wald zu ihr.

#65 RE: Straßen von Konohagakure von Amia 21.03.2020 22:21

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Wir gingen eine ganz Zeit schweigend weiter und erreichten den Wald. Immer noch hielt er meine Hand worum ich nicht wirklich traurig war. „Nein nicht wirklich. Mit dem Zuwachs ist es noch chaotischer geworden und mein Vater überlegt ein Terretorium außerhalb von Konoha zu erwerben das wir mit der wachsenden Zahl des Rudels erweitern können. Wir lieben die Tiere aber sie haben auch ihren eigenen Kopf. Er will für den Fall der Fälle einen Ort haben an dem sie sie bei Bedarf ihr Rudel erweitern können", erklärte ich. Neun Wölfe waren eben nicht wenig und es gab sicher den einen oder andern der eine Familie gründen wollte was unter dem Alphatier nicht möglich war. Nur ihm war es erlaubt sich zu paaren.

#66 RE: Straßen von Konohagakure von Kiba 21.03.2020 22:24

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Ich nickte. Verstehe, habt ihr schon mit Tsunade darüber gesprochen?, wollte ich wissen und ging den PFad weiter hoch, während ich weiterhin ihre Hand in meine hielt. Unsere Finger verschränkten sich ineinander, sodass es leichte war ihre Hand in meiner zu halten. Für ein großes Rudel ist es sicherer und einfacher, aber verlernen sie dann nicht den Kontakt zu Menschen? Wir lassen unser Rudel deshalb in der Stadt, damit sie nicht Menschenscheu werden. Wölfe, die den Menschen nicht kannten und nur wenige, handelten gerne unvorhergesehen, sodass sie einem schweirigkeiten bereiten konnten.

#67 RE: Straßen von Konohagakure von Amia 21.03.2020 22:33

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„Ja mein Vater war vor einer Weile bei ihr gewesen und hatte ihr erklärt was er wollte. Wir haben aber noch immer kein passendes Gebiet gefunden", nickte ich und merkte das sich unsere Finger mittlerweile verschränkt hatten. Es war beinahe als wäre es natürlich.. Insgeheim machte es mich sogar ziemlich glücklich fühlte ich mich bei Kiba in der Nähe wohl. „Ich bezweifle das ich still halten kann und ich werde sie nach meinen Möglichkeiten besuchen, sodass sich auch dieser Nachwuchs an uns gewöhnt... Oder zumindest an mich", außerdem konnte ich ohne die Tiere gar nicht und würde jedes Einzelne Mitglied vermissen. „Der Bestand der Wölfe sollte aber auch im Freien gesichert sein. Ich wäre zwar traurig wenn auch nur ein Mitglied gehen würde, allerdings kann man sie nicht aufhalten und so lange ich mit ihnen kommunizieren kann ist alles gut", ich lächelte und freute mich trotzdessen schon auf Wölfe aus der freien Wildbahn

#68 RE: Straßen von Konohagakure von Kiba 21.03.2020 22:37

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Also war es bereits schon beschlossene Sache, viel dazu sagen konnte ich auch nicht, denn es war nicht meine Familie oder eines unserer Rudel. Ihre Familie war erfahren, denn nicht umsonst waren sie neben meinen ein großer Clan. Du bleibst also in der Stadt?, fragte ich sie. Klang es zumindest so für mich. Wir kamen langsam bei ihrem Haus an und ich ließ ihre Hand los, bevor ich an die Tür klopfte. Also wollte ihr sie zum Teil auswildern? In meinen Augen etwas riskant, aber das war ihre Sache. Wilde Wölfe waren trotz kommunikation schwierig.

- haus von Amia

#69 RE: Straßen von Konohagakure von Amia 21.03.2020 22:48

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„Wenn ich könnte würde ich vermutlich mit ihnen gehen und mir dort einen Ort zum Leben schaffen, aber es hält mich einfach zu viel hier", erklärte ich. Ich hatte meine Pflichten als Shinobi und meine Familie war auch noch hier. Außerdem besaß ich ja auch noch ein paar wenige Freunde und nur mit Tieren ohne Menschen zu leben würde auf kurz oder lang sicher trotzdem einsam werden. „Die, die gehen wollen ja. Wir bereiten sie schon im Welpenalter darauf vor auch alleine Leben zu können, einfach weil es weniger kompliziert ist sie dann dementsprechend in die Wildnis zu lassen. Viel lernen sie auch von ihren Eltern und den anderen Rudelmitgliedern. Mein Vater möchte vorbereitet sien. Er ist der Meinung das wir ein oder zwei Mitglieder besitzen die den Anschein machen jciht bleiben zu wollen, auch wenn ich noch nichts dergleichen gehört habe", wir kamen bei mir zuhause an und Kiba klopfte an die Tür. Hinter dieser begann es laut zu werden. Schnuppern und winseln war zu hören und ich konnte nur grinsen. Gerade als ich den Schlüssel aus meiner Tasche holen wollte, wurde die Tür geöffnet und 4 neugierige Jungwölfe machten sich über Kiba her.

-> Amia's Elternhaus

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