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#1 Straßen von Sunagakure von Gaara 29.10.2019 13:17

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Hier befinden sich die sandigen Straßen die durch das Dorf Sunagakure führen. Alle wichtigen Standpunkte sowie der Ausgang sind von hier aus zu erreichen. Über das Dorf verteilt finden sich Geschäfte und Stände wieder an denen Waren oder Nahrungsmittel erworben werden können

#2 RE: Straßen von Sunagakure von Gaara 08.11.2019 19:33

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Ich hatte geglaubt nun Ruhe zu finden täuschte mich aber gewaltig, war ihre Stimme schon wieder hinter mir. Was war sie? In der nächsten Gasse verschwunden hockte ich mich auf den Boden, legte beide Hände an meinen Kopf und versuchte das Verlangen sie zu töten zu unterbinden. Ich hatte Fragen an sie, war sie die Einzige die es bis jetzt geschafft hatte diesem Angriff zu widerstehen, aber emotional war ich momentan nicht in der Lage irgendetwas zu tun. Mit diesem Ausbruch erklang auch die nervige Stimme Shukaku's in meinem Kopf und forderte rausgelassen zu werden.

#3 RE: Straßen von Sunagakure von Maron 08.11.2019 19:41

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Ich brauchte einen Moment, bis ich ihn gefunden hatte. Gaara?, fragte ich ihn und bekam einen schrecken, als ich ihn so sah, hockte mich vor ihn und legte meine Hände auf seine. Geht es dir gut?, wollte ich wissen und legte meine Hand auf seine Stirn, um zu schauen ob er Fieber hatte. Er stand wieder neben sich und ich konnte nur vermuten, was nicht stimmte. Wusste man doch, von welchem Dämon er befallen war. Was will er von dir?, fragte ich ihn direkt und setzte mich vor ihm auf den Boden.

#4 RE: Straßen von Sunagakure von Gaara 08.11.2019 20:20

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Eine innerliche Diskussion führend, schreckte ich auf als jemand meine Hand berührte und hob meinen Kopf. Sie war es. Wie hatte sie mich so schnell gefunden? Mich nicht weiter auf sie konzentrieren könnend, blickte ich an ihr vorbei, fixierte eine Mauer und führte den inneren Dialog weiter. Eine Wand aus Chakra aufzubauen um ihn auszublenden und aus meinen Gedanken zu vertreiben war nicht einfach und so schloss ich die Augen, verstärkte den Griff in meinen Haaren und nahm all meine Kraft zusammen um ihn wegzusperren.

#5 RE: Straßen von Sunagakure von Maron 08.11.2019 20:33

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Er schien regelrecht gefangen in seinen Wahn zu sein und ich wusste nicht, wie ich ihn daraus holen konnte. Man sagte zwar, das eine Ohrfeige sicherlich gut war jemanden aus einen Schockzustand zu holen, aber half es auch böse Geister wegzusperren. Er war überhaupt nicht mit dem Bejuu im Einklang und unterlag seiner Macht. Ich hatte einiges zu diesen Geistern nachgelesen und war mir sicher, das diese einen Schwachpunkt suchte. Aber es war nur der Fall, weil Gaara sich auf dies einließ. Neine Ohrfeige schien mir wirklich kontraproduktiv zu sein, deshalb schüttelte ich ihn erneut, aber schien es kaum etwas zu bringen, deshalb zog ich sein Gesicht zu mir und gab ihm einen Kuss auf die Wange, damit dürfte ich den Schockmoment sicher haben.

#6 RE: Straßen von Sunagakure von Gaara 08.11.2019 20:50

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Völlig in mich gekehrt, bekam ich nichts von außen mit, hatte damit zu kämpfen den Bijuu unter Kontrolle zu halten und war drauf und dran diesem nachzugeben, als ich etwas von außen spürte. Überrascht über das warme Gefühl das sich auf meiner Wange ausbreitete, sah ich auf, lockerte nun meinen Griff ein wenig und sah das Mädchen das vor mir hockte mit großen Augen an. Ich wusste nicht was sie getan hatte, aber es hatte geholfen. „Was... ", mehr brachte ich nicht heraus.

#7 RE: Straßen von Sunagakure von Maron 08.11.2019 21:02

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Langsam löste ich mich von ihm und ließ mich erst einmal auf meinen Hinter fallen, als ich sah, dass die Finger aus sehen Haaren geglitten waren und er mich wohl sprachlos ansah. Ich musste dir doch irgendwie helfen, sagte ich zu ihm erklärend und sah verlegen zur Seite. Eine Ohrfeige hätte nichts gebracht, damit rechnete er wohl auch eher, aber mit einem Kuss auf eine Wange konnte man doch so den einen überraschen. Geht es dir wieder besser?, fragte ich ihn und setzte mich ihm gegenüber. Jetzt schau doch nicht so. Ich hab dich nur auf die Wange geküsst, zwinkerte ich ihm zu.

#8 RE: Straßen von Sunagakure von Gaara 08.11.2019 21:21

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Sie versuchte zu verteidigen was auch immer sie getan hatte und ließ sich nach hinten auf den Hintern fallen. Immer noch verständnislos sah ich sie an, nickte als sie fragte ob es mir besser ging und mein Staunen wurde nicht weniger als sie meinte sie hätte mich auf die Wange geküsst. Nie jemand war mir so nahe gekommen und schon gar nicht wenn ich so instabil war, rannten doch alle lieber weg oder beschimpften mich. Zwar war ich nach wie vor verwirrt aber es war gerade weniger störend. Meine Hand wanderte zu meiner Wange, ich hatte mich noch immer nicht gefangen und fuhr mit den Fingerspitzen über die Wärmequelle. „Du bist verrückt", stellte ich fest und erhob mich so langsam wiedee. „Entweder das oder dumm", fuhr ich fort, hörte heraus das ich schon wieder deinen üblichen Ton angeschlagen hatte. Meinen Blick nicht von ihr nehmend, runzelte ich die Stirn, fragte mich wie sie es mit einer solchen Geste geschafft hatte mich zurück zu bringen.

#9 RE: Straßen von Sunagakure von Maron 08.11.2019 21:30

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Schmunzelnd sah ich ihn an, versuchte er es wohl einzuordnen und bekam es nicht wirklich hin. Er war so unnahbar und doch sah man gerade den Jungen in ihm, der von einem Mädchen auf die Wange geküsst wurde. Es zeigte mir, dass er doch menschlicher war, als er selbst wahrhaben wollte. Seine Hand an die Wange gelegt, sah er mich immer noch verdattert an und ich konnte nur kichern. Ich bin nicht verrückter als du und ich habe dir nur einen Kuss auf die Wange geben und dich nicht auf deine Lippen geküsst, also ganz ruhig, Tiger, lachte ich auf und stand ebenfalls auf, klopfte mir den Sand von der Kleidung. Willst du was essen?, fragte ich ihn und legte den Kopf schief.

#10 RE: Straßen von Sunagakure von Gaara 08.11.2019 21:50

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Das sie nicht wusste, dass dies absolut neu für mich war und ich dementsprechend verwirrt und vielleicht auch überfordert war, konnte ich ihr leider nicht zum Vorwurf machen. „Wenn du aufhörst so blöde Fragen zu stellen", antwortete ich und ging einfech voraus. Ich würde keine beantworten, sie sollte auch aufpassen was sie wo und wie erwähnte. Warum ich sie gerade in meiner Nähe duldet war recht einfach, hatte sie mir gerade geholfen, worüber ich doch noch immer überrascht war.

#11 RE: Straßen von Sunagakure von Maron 08.11.2019 21:59

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Es gibt keine blöden Fragen, sondern nur dumme antworten, sagte ich zu ihm und schloss zu ihm auf, als er sich in Bewegung setzte. Die Arme hinter meinem Rücken verschränkt lächelte ich ihn an und überlegte, was wir essen konnten. Was isst du eigentlich gerne?, wollte ich von ihm wissen und sah die ersten befremdlichen Blicke, die uns zugeworfen wurden. Ich störte mich nicht daran und sah ihn weiterhin freundlich an. Er war immer noch durch den Wind, aber das fand ich gerade recht niedlich.

#12 RE: Straßen von Sunagakure von Gaara 08.11.2019 22:18

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„Dann hörst du dir selbst anscheinend nicht zu", war alles was ich drauf zu sagen hatte. Jeder Idiot hier kannte meine Geschichte auch wenn viel mehr als falsch rübergebracht wird, trotzdem wusste ein jeder wer ich war und das ich geboren wurde um zu kämpfen und zu töten. Das war mein Ziel, das war meine Bestimmung, für nichts anderes lebte ich. gegrillte Rinderzunge", beantwortete ich und ging die nächste Biegung nach rechts ab.

#13 RE: Straßen von Sunagakure von Maron 08.11.2019 22:27

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Ich tippte gegen meine Kinn. Oder du willst einfach alles verkehrt sehen, entgegnete ich ihm, fand ich meine Fragen gar nicht so dumm und schon gar nicht so anstrengend. Als er meinte, dass er gegrillte Rinderzunge mochte, war das nicht meine erste Wahl. Ich war dann doch eher der Hühnchenesser. Dann holen wir dir jetzt etwas gegrillte Rinderzunge und dann setzten wir uns irgendwohin und du überlegst mal, was wir so reden können, gab ich ihm eine Aufgabe und lief zu einem Stand, holte mir zwei Hähnchenspieße und zwei Rinderzungen, mit denen ich zu ihm zurücklief.

#14 RE: Straßen von Sunagakure von Gaara 08.11.2019 22:48

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Ich will alles verkehrt sehen? Was sie damit meinte war mir nicht klar. Obwohl... I'm Grunde genommen hatte sie recht ihre Fragen waren weniger dumm als das sie für mich verwirrend waren, was aber eher an dem Interesse lag das sie für mich zu haben schien. Ich wusste einfach nicht warum. Alle fürchteten sich vor mir, warum sie nicht. Sie sah mich nicht mit diesen Blicken an, nannte mich kein Monster sondern folgte mir sogar permanent. Das war neu und für mich nicht einzuordnen. Ich nickte als sie ging, wusste ich ganz genau was ich wissen wollte und wartete darauf das sie zurück kam. „Wie bist du meinem Sand entkommen und das mit ein paar kleinen Kratzern", wollte ich wissen, schließlich war es niemandem vor ihr gelungen sich meinem Jutsu zu entziehen.

#15 RE: Straßen von Sunagakure von Maron 08.11.2019 22:56

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Ich kam wieder zu ihm und reichre ihm die Schale mit den Rinderzungen und den verpackten Stäbchen, damit er sein Essen essen konnte. Ich selbst brauchte keine Stäbchen, hatte ich doch einen Holzspieß, an dem ich knabbern konnte. Als er mich fragte, wie ich dem Sand entkommen war, kicherte ich und neigte den Kopf, als Zeichen, dass wir weitergehen sollte, mochte ich die seltsamen Blicke nicht. Als welche die Köpfe zusammensteckten, streckte ich ihnen frech die Zunge raus und zog Gaara mit mir. Höre nicht auf die Leute, die reden Blödsinn und nicht ich. Achja, er wollte ja wissen, wie ich das gemacht hatte. Meine angeborene Fähigkeit, der Eisenkörper.

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