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#16 RE: Straßen von Sunagakure von Gaara 08.11.2019 23:13

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Das Essen entgegengenommen neigte sie ihren Kopf um mir zu zeigen das sie nicht hier bleiben wollte. Da sie sich mit mir agab war dies unvermeidlich, es würde auch noch schlimmer werden und sie würde das sicher nicht lange durchhalten. Als sie meinte ich sollte nicht auf das dumme Gequatsche hören, zog ich eine Augenbraue hoch und schickte einen scharfen Blick in die Richtung der Tuschelnden die direkt verstummten. Natürlich sie fürchteten mich, konnte ich ihr Leben in binnen einer Sekunde beenden. „Ein Kekkei Genkai", fragte ich nach als sie meinte sie besaß einen Einsenkörper. Allerdings schien dieser sie nicht vollständig zu schützen.

#17 RE: Straßen von Sunagakure von Maron 08.11.2019 23:18

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Er brachte die Leute mit einem Blick direkt zum Schweigen und ich musste lachen. Den Blick musst du mir wirklich mal beibringen, der bringt ja jeden zum Schweigen, kicherte ich und zog ein Stück Fleisch von meinem Spieß aß ihn genüsslich. Genau, aber es prägt sich mit den Jahren noch stärker aus. Ich bin ja auch noch nicht ausgewachsen, erklärte ich ihm. Mein Körper war noch mitten im Wachstum und daher war es noch nicht so ausgereift, wie das meiner Eltern. Und du und dein Sand? Auch eine besondere Gabe?, fragte ich ihn.

#18 RE: Straßen von Sunagakure von Gaara 08.11.2019 23:39

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Das würde erklären warum sie sich nicht fürchtete. Sie brauchte im Grunde genommen keine Angst davor zu haben das ich sie zerquetschte. „Mein Sand beschützt mich von alleine. Ich brauche nichts zu tun damit er handelt. Eine Handbewegung oder Gedanke reicht aus um ihn zu bewegen, allerdings habe ich keine Gewalt darüber wenn er sich schützend um mich legt", es war keine Gabe, eher ein Fluch. Ich wusste nicht wie es sich anfühlte richtig schwer verletzt zu werden. Früher hatte ich es oft probiert mkir körperliche Schmerzen zuzufügen, allerdings war dies zwecklos gewesen. Einzig und allein ein bestimmter Schmerz war mir mehr als genau bekannt. Meine freie Hand wanderte zu meiner Brust. Ganz unbewusst, ich merkte es nicht einmal mehr.

#19 RE: Straßen von Sunagakure von Maron 08.11.2019 23:52

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Sein Sand beschützte ihn von allein und vor Bedrohungen. Dann sieht dein Sand mich gar nicht als Bedrohung an, sagte ich zu ihm triumphierend. Ich habe dich vorhin angefasst und dir einen Kuss geben und dein Sand hat nicht reagiert. Das ich gerade sein Gesagtes gegen ihn verwendete, wusste ich nicht, ob er das merkte, aber er hatte selbst gesagt, dass der Sand ihn ohne sein Zutun beschützte. Ich biss von meinem Spieß ab und konnte mir ein lachen bis hin zu meinen Augen nicht verkneifen.

#20 RE: Straßen von Sunagakure von Gaara 09.11.2019 00:05

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„Greif mich an und sieh was passiert", sollte sie auch nur die Hand gegen mich erheben würde er reagieren. Würden ihre Waffen auf mich zufliegen, würden sie mich nie erreichen. Warum sollte er auch etwas abwehren was scheinbar gut für mich war auch wenn ich das noch immer nicht wirklich einzuordnen wusste. Einen Blick auf sie geworfen grinste sie und freute sich über irgendetwas. Die Stirn in Falten gelegt wusste ich nicht so recht worüber. „Warum willst du mit mir befreundet sein? ", fragte ich immer noch etwas misstrauisch.

#21 RE: Straßen von Sunagakure von Maron 09.11.2019 00:16

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Wieso sollte ich dich angreifen?, war meine Gegenfrage und ich wusste nicht wirklich, wieso er den Feind in mir sehen wollte. Er misstraute mir immer noch und schien sich Gedanken zu meiner Person zu machen, wollte aber mich vermutlich immer noch loswerden. Ich mag dich und finde es nicht richtig, wie dich die meisten behandeln, erklärte ich ihm ehrlich und aufrichtig.

#22 RE: Straßen von Sunagakure von Gaara 09.11.2019 00:25

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Ich überging ihre Frage und lauschte nur dem was mich interessierte. „Du kennst mich nicht, wieso also solltest du mich mögen. Ich habe dich angegriffen, versucht dich zu töten, also wieso glaubst du es ist falsch was die Leute sagen? Ich werde behandelt wie ich es verdient habe", schließlich war ich nach so langer Zeit das Monster das alle in mir gesehen hatten. Die Rinderzunge hatte ich nebenbei gegessen. Sie war recht gut. Den Müll entsorgt sah ich in den Himmel. „Es ist spät, du solltest also gehen", stellte ich fest.

#23 RE: Straßen von Sunagakure von Maron 09.11.2019 18:15

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Nein, so gut kenne ich dich nicht, dies stimmt, aber das heißt nicht, dass ich dem Gerede glauben schenke, erklärte ich ihm und aß meinen Spieß auf. Du hast mich als eine Bedrohung eingestuft, wie die anderen auch, die dir mal Nahe standen, war ich doch nicht ganz auf den Kopf gefallen und hatte vieles mitbekommen. Wie oft Anschläge auf ihn ausgeübt wurden, deshalb nahm ich es ihm auch nicht übel. Du wirst nicht behandelt, wie du es verdienst. Diese Angst dir gegenüber zu sähen ist nicht richtig und das ist meine Meinung, sagte ich zu ihm und sah auf die Uhr. Ja, du solltest langsam nach Hause gehen und dich ausruhen.

#24 RE: Straßen von Sunagakure von Gaara 09.11.2019 18:22

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„Ich bin zu dem geworden, zudem ich gemacht wurde. Ich bin das geworden was mein Vater wünschte das aus mir wurde", ich lebte für den Kampf und auch wenn ich versuchte das zu verstehen was Naruto mir gezeigt hatte, auch wenn ich versuchte so zu leben wie es sein konnte, so war ich nicht in der Lage meine alten Charakterzüge einfach so abzulegen. Als sie meinte ich sollte mich ausruhen schnaubte ich leise. Eine ruhelose Nacht mehr war vorprogrammiert, hatte sie mir heute einiges an Stoff gegeben den ich verarbeiten und über den ich nachdenken musste. Ich nickte als sie auf die Uhr sah und verschwand direkt, materialiesierte mich auf dem nächsten Dach und sah auf ihre Gestalt hinab.

#25 RE: Straßen von Sunagakure von Maron 09.11.2019 19:38

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Ich hörte seine Aussage und blies die Wangen auf, als er sich dann auf einmal auflöste und verschwunden war. Feigling, maulte ich und stampfe schnaubend auf. Du hättest wenigsten Gute Nacht sagen können, schimpfte ich vor mich hin. Zudem ist es unhöflich andere nicht ausreden zu lassen und noch was! Du entscheidest, wer du sein willst und niemand anderes sonst. Dein Vater ist ein Idiot! Gut, ich beleidigte gerade den Kazekagen, aber das war mir egal. Ich mochte ihn nicht und empfand seine Entscheidungen auch nicht immer als richtig. Seufzend ließ ich den Kopf hängen und ging nach Hause.

Haus von Maron

#26 RE: Straßen von Sunagakure von Gaara 09.11.2019 19:41

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Ich sah ihr noch kurz nach ehe ich mich abwendete und in Richtung des Sitzes meines Vaters verschwand. Auf dem Dach verbrachte ich so manche Nacht und das wollte ich auch heute tun.

-> Sitz des Kazekage

#27 RE: Straßen von Sunagakure von Gaara 16.11.2019 21:26

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Mir gingen die Blicke der Leute gerade wirklich an die Nieren, spürte wie sie mich heute wirklich störten und so löste ich mich auf und fand mich direkt auslf dem nächsten Dach wieder. In meiner Stimmungslage gerade würden die Dorfbewohner selbst dafür sorgen das ich ihnen was tat, was ich aber vermeiden wollte. Ich wollte mich ändern, wollte versuchen die Welt anders zu sehen und mit den Augen eines fühlenden Menschen zu betrachten, allerdings war es nicht einfach, nichts von alledem. Ich hatte mir nach dem Kampf mit Naruto zwar das Versprechen gegeben das Dorf zu schützen und damit auch die Bewohner die mich mehr als nur wenig verurteilten, aber das Ganze gestaltete sich schwieriger als ich mir das vorgestellt hatte.

#28 RE: Straßen von Sunagakure von Maron 16.11.2019 21:34

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Ich lief über ihm nach und gerade als ich ihn fast erreicht hatte, löste er sich in Sand auf und war verschwunden. Schwer atmend stützte ich mich auf meinen Beinen ab und holte erst einmal Luft, sah mich nach Gaara um. Er war verschwunden und doch wusste ich, dass er gar nicht soweit weg sein konnte. Kindchen was ist denn mit dir passiert?, fragte mich jemand und ich sah auf. Das war sicherlich dieser Gaara. Er hat wieder Hand an jemanden aus unserem Dorf gelegt. Ich bekam fast einen Schrecken, als ich die Blicke sah und richtete mich schnell auf. Ach quatsch nein, winkte ich lächelnd ab und log damit. Ich war... ich war draußen in der Wüste und hab trainiert, dabei hab ich es etwas übertrieben. kicherte ich und streckte die Zunge raus. Manche Sachen wollen einfach nicht klappen. Eine Frau sah mich missgünstig an, als würde ich ihr gerade anbieten Gift zu trinken. Du warst in letzter Zeit viel bei ihm. Lüg doch nicht, dass war er. Ich mochte die Ziege nicht, auch wenn sie recht hatte. Ja, ich war in letzte Zeit viel bei Gaara, aber weil ich ihn mag und er war das nicht. sagte ich noch einmal zuckte locker mit den Schultern. Einige schienen mit zu glauben, andere schnaubten und ich sah zu, dass ich weiter kam. Wollte ich nicht noch mehr Flunkern, als ich es eh schon getan hatte.

#29 RE: Straßen von Sunagakure von Gaara 16.11.2019 21:42

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Ich war nicht dumm, wusste das sie mir folgte, befehligte ich nicht nur den Sand in meinem Kürbis und hier geschah vieles was ich deutlich spürte. So auch sie, wie sie mir hinterher lief. Von meiner Position aus hatte ich einen hervorragenden Platz um das Schauspiel zu beobachten, wurde sie gerade von ein paar Bewohnern des Dorfes angesprochen. Natürlich waren sie nicht blind und verstanden wer ihr die Kratzer zugefügt hatte. Um mir das nicht anhören zu müssen drehte ich mich um und wollte gerade den ersten Schritt machen, als ich hörte wie sie log. Verdutzt drehte ich meinen Kopf über die Schulter, hielt in meinem Schritt inne und sah zu dem Mädchen das gerade eiskalt meinte sie würde mich mögen. Warum tat sie das? Als sie weiterlief folgte ich ihr, wartete bis sie in einer der dunkleren Ecken war ehe ich mich hinter sie gesellte. „Warum hast du das getan? ", wollte ich auch direkt wissen.

#30 RE: Straßen von Sunagakure von Maron 16.11.2019 21:48

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Ich bekam einen Schrecken, als Gaara plötzlich hinter mir auftauchte und hielt mir die Hände an die Brust. Erschrecke mich doch nicht so, tadelte ich ihn und atmete erst einmal erleichtert aus. War aber froh, dass er zu mir gekommen war und ich ihn nicht weiter suchen musste. Was genau meinst du?, fragte ich nach, konnte ich mir nicht richtig erklären, was er meinte. Ich hab dich gesucht, weil du mitten im unseren Gespräch davon gegangen bist. Sowas macht man nicht. ich strich mir meine Haare aus dem Gesicht. Also was ich dir vorhin noch sagen wollte. Wenn ich doch so falsch liege, dann sag mir doch einfach mal, wie du das Ganze siehst. Rede mit mir.

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