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#136 RE: Amia's Elternhaus von Kiba 21.03.2020 23:00

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Sie würde also hier bleiben, es freute mich, dennoch hörte ich die Traurigkeit heraus. Sie brauchte die Tiere um sich herum und vermutlich wird sie mehr Zeit bei ihrer Familie verbringen, als wirklich hier zu sein. Kaum hatte ich geklopft hörte ich die Wölfe, aber ich roch sie auch. Sie waren wirklich wilder als unsere Tiere, aber so war es auch gewollt. Kaum öffnete sich die Tür, wurde ich auch gleich von vier umgerannte, die an mir schnupperten und mich regelrecht unter sich begruben. Mit einem Sprung aus ihnen heraus landete ich auf einem Baum nahe des Hauses und brachte mich vor ihnen in Sicherheit. Den Sabber aus meinem Gesicht gewischt, lachte ich leise. Sie sind wirklich ungestüm.

#137 RE: Amia's Elternhaus von Amia 21.03.2020 23:10

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Ich hörte belustigt dabei zu, wie sie Kiba begrüßten. Sie kannten seinen Geruch nicht und waren dementsprechend neugierig und es waren eben keine zahmen Hunde. Ich lauschte auf die Bewegungen, setzte ein wenig Chakra frei und spürte wie sich einer aus der Gruppe der fünf erhob. Ich vermutete das es Kiba war, der sich von ihnen befreite und tatsächlich drang seine Stimme von etwas weiter entfernt an mein Ohr. „Sie sind eben Wölfe", lachte ich leise und ließ eine kurze Tonfolge in Form von Pfiffen erschallen. Kurz danach spürte ich ihre Anwesenheit und lauschte dann auf den Eingang in dem meiner Mutter leise lachte. „Du hättest sie in den Garten bringen können", sagte ich zu ihr und schmunzelte. „Ich weiß aber ich wollte sehen wie sie auf ein neues Gesicht reagieren und dann auf eines das nach Hund riecht", erklärte sie. „Du bist unverbesserlich", schüttelte ich den Kopf und blickte in die Richtung in die Kiba verschwunden war. „Ich wollte schon fragen warum du so früh Zuhause bist, aber mit dem auftauchen von Kiba wundert mich das nicht. Schön das ihr wieder da seid. Ich hoffe ihr hattet Erfolg und euren Tieren geht es gut. Natürlich auch deiner Mutter", wendete sie sich an den jungen Mann. „Amia's Zeiten am Abend in denen sie seufzend auf der Veranda sitzt sind damit dann glücklicherweise auch vorbei", fügte sie leise lachend hinzu. „Mama!", fuhr ich sie direkt an, wusste ich worauf sie hinauswollte. Das hätte sie nicht vor ihm sagen müssen. Erneut zweimal gepfiffen, schickte ich die Tiere rein und seufzte dann. „Die peinlichen ausrufe meiner Eltern haben sich im übrigen auch nicht verändert", brummte ich

#138 RE: Amia's Elternhaus von Kiba 21.03.2020 23:19

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Es freut mich doch immer ein Versuchkaninchen zu sein, kam es doch ein wenig beleidigt von mir. Die Tiere hätten auch ganz anderes reagieren können, doch da hörte ich bereits aus der Ferne wie Akamaru durch das Unterholz brach und unter meine Baum stehen bleib. Aufmerksam beobachtete er die Wölfe, die reinliefen, nachdem Amia sie schickte. Alles in Ordnung Akamaru, sagte ich zu ihm und landete direkt neben ihm. Allen geht es gut und meiner Mutter auch, wir haben noch einiges zu erledigen, aber das wird sicherlich noch, beantworte ich die Frage der Mutter und sah zu Amia, die wohl doch noch eine ganze Zeit länger gebraucht hatte um zurecht zu kommen, als sie mir weiß machen wollte. Das freut mich, lachte ich dann in ihre Richtung und winkte den beiden zum Abschied zu. Wie ich sehe ich einiges beim Alten geblieben. ich bin dann auch mal los, denn meine Mutter brauch noch Hilfe beim ausräumen. Wir sehen uns Morgen Amia, verabschiedete ich mich und ging dann den Weg mit Akamrau den ich gekommen war. Sie hatte sich wirklich verändert und war wirklich eine schöne Frau geworden, einmal zurückgeschaut schmunzelte ich und grinste, ehe ich meine Hände in die Hosentasche schob und Akamaru laut bellte. Ja, wir beeilen uns ja, meinte ich zu ihm und rannte los, ihn direkt auf meine Fersen.

- Kibas Elternhaus

#139 RE: Amia's Elternhaus von Amia 21.03.2020 23:26

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Ich hörte wie Akamaru kam und mit ihm meine Treue Wegbegleiterin. „Geh schon rein, ich komme gleiche nach", sagte ich zu der Wölfin die mich kurz anstupste und dann verschwand. Kiba schien ein wenig beleidigt das war deutlich zu hören. Natürlich kannte er sie nicht aber sie hätten ihm nie auch nur ein Haar gekrümmt dessen war ich mir mehr als sicher. Als er meinte er müsste los nickte ich nur, lächelte und hob die Hand. Schade war es schon aber ich hatte einen schönen Tag mit ihm verbracht und grinste. „Und hast du ihm gesagt das du ihn magst? ", ich konnte das Grinsen meiner Mutter hören und guckte sie finster an. „Mama, muss das immer sein? Ich hab euch echt lieb, aber das sind meine privaten Dinge", schnaubte ich und hörte noch ein Teenager von ihr. „Außerdem hab ich nie erwähnt das ich ihn mag", auch wenn es stimmte was sie scheinbar wusste. Ich ging rein und direkt durch in den Garten um weiter mit den Jungtieren zu trainieren.

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