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#1 Haus von Maron von Maron 09.11.2019 19:38

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Hier lebt Maron mit ihrer Familie. Es ist ein ganz normales Haus in Sunagakure

#2 RE: Haus von Maron von Maron 09.11.2019 19:42

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Ich kam recht spät nach Hause und bekam noch eine predigt von meinen Eltern, wobei meine Mutter direkt wissen wollte, woher ich die Schrammen hatte. Ich erklärte ihr, dass ich an einem neuen Jutsu gearbeitet hatte und daher die Schrammen kam. Würde ich ihnen erzählen, dass diese von Gaara waren, würde sie mir wohl noch den Umgang mit ihm verbieten. Und ich hab noch Gaara getroffen und mich etwas mit ihm unterhalten. Meine Eltern sahen sofort auf und mein Vater seufzte. Ich hab zwar nichts gegen den Jungen, aber er soll nicht der freundlichste sein. Pass bitte auf, wenn du dich mit ihm abgibst, meinte mein Vater. Sie hatten mir immer beigebracht, sich nicht von anderen Meinungen leiten zu lassen, aber auch immer auf der Hut zu sein. Ich hoffe dem Jungen geht es gut. Er hat schon wirklich vieles mitgemacht, fügte meine Mutter hinzu und ich nickte, versicherte ihnen, dass es ihm gut ging und legte mich dann zu Bett.

#3 RE: Haus von Maron von Maron 09.11.2019 20:08

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Ich war zu Bett gegangen und schlief nun ein. Ich träumte von Gaara und dem dunklen Schatten, der ihn in seinen Gefangenschaft hielt, was für ein Monster er laut Erzählungen sein konnte und dennoch wollte ich die Hand nach ihm ausstrecken und ihm helfen. Machte doch nur die Einsamkeit solche Monster und irgendwie schien es mir so zu sein, dass er nicht wollte, dass jemand weg sah. Am frühen morgen schreckte ich aus meinem Schlaf und war ganz nassgeschwitzt. Maron? Bist du schon wach?, hörte ich meine Mutter, die ihren Kopf zur Tür reinsteckte. Hast du nicht gut geschlafen? Sie war besorgt um mich wie immer und setzte sich auf mein Bett. Ich mach mir nur viele Gedanken. Sie strich mir über den Kopf. Du denkst über den Sohn des Kazakagen nach, nicht wahr? Sie kannte mich einfach zu gut. Ich nickte. Ja, ich kenne doch die Gerüchte, die es um seine Person gibt und mir kommt es so vor, als hätte man ihm das alles eingeredet. Ich meine ich konnte mein Kekkei Genkai auch nicht am Anfang kontrollieren und du hast auf mich acht gegeben, damit ich niemanden wehtue, aber seine Mama ist doch bei der Geburt gestorben. Meine Mutter sagte eine ganze Zeit nichts und strich mir über den Kopf und die Haare. Du weißt, wie wir zu dem Kazekagen stehen und seine Methoden nicht immer gut heißen und so unrecht hast du nicht. Er hätte ihm helfen müssen den Bejiuu zu kontrollieren, als dafür zu sorgen, dass dieser ihn im Griff hat. Glaubst du das es sich geändert hat?, wollte sie wissen und ich nickte. Er wehrt sich gegen ihn, aber ich glaube er ist einsam.

#4 RE: Haus von Maron von Maron 09.11.2019 20:31

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Einsamkeit ist niemals gut und macht selbst den stärksten Geist schwach, stimmte mir meine Mutter nach einer ganze Zeit nach und ich nickte. Hättest du etwas dagegen, wenn wir Gaara heute um Essen einladen?, fragte ich sie und kannte die Antwort schon, als sie mich anlächelte. Klar, aber sag ihm wir essen pünktlich und er soll viel Hunger mitbringen. Freudig grinste ich meine Mutter an und sprang lächelnd auf, ehe ich unter die Dusche flitzte und mich fertig machte. Sie ging lachend aus meinem Zimmer und erzählte meinem Vater von der Idee, der nickte. Sie waren ebenfalls Ninjas aus unserem Dorf und fürchteten Gaara nicht. Hatte sie damals nicht und würden sie heute auch nicht.
Nachdem ich gefrühstückt hatte, lief ich los, damit ich Gaara suchen konnte. Ob er wieder auf der Mauer war? Da war er zumindest gerne.

- die Mauer

#5 RE: Haus von Maron von Maron 17.11.2019 20:44

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ich schloss die Tür auf. wir sind da und ich hab noch Kankuro mitgebracht, rief ich und zog mir meine Schuhe aus, was Kankuro mir gleich tat. Im ganzen Haus roch es bereits schon verführerisch lecker und meine Mutter kam direkt um die Ecke, putzte sich ihre Hände an ihrer Schürze ab. Sehr schön, ich hab schon auf euch gewartet und klar kann Kankuro auch mitessen. Wir haben genug für alle da. Nachdem sie Kankuro begrüßt hatte, wandte sie sich Gaara zu und hielt ihm die Hand hin. Schön dass du es einrichten konntest, Gaara. Maron sagte mir, dass du wohl gerne Rinderzungen ist. Ich hab ein paar für dich mitgekocht. Ich hoffe sie schmecken dir, lächelte sie ihn freundlich an. ist ihr Mann zufällt da? Ich wollte ihn noch ein paar Sachen zu meinen Marionetten Fragen, meinte Kankuro direkt und meine Mutter nickte. Klar, er ist schon im Esszimmer, geh doch einfach zu ihm. Sich bedankend ging Kankuro den Weg ins Esszimmer und begrüßte meinen Vater sofort, der ihn lächelnd auf die Schulter klopfte.

#6 RE: Haus von Maron von Gaara 17.11.2019 20:48

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Ich tat es den beiden nach und zog mir die Schuhe aus, war ich mit den Regeln der Höflichkeit vertraut auch wenn man das nicht wirklich glauben mochte. „Danke, das wäre nicht nötig gewesen", neigte ich kurz meinen Kopf und sah dann zu Maron, die anscheinend mit ihren Eltern über mich gesprochen hatte. Ob sie auch von dem Angriff erzählt hatte? Wenn ja war ihre Mutter trotzdessen recht höflich und sie schien auch nicht wirklich Angst vor mir zu haben. Ihre Hand kurz entgegen genommen sah ich zu Kankuro der direkt nach ihrem Vater fragte. Ich verspürte weder Angst noch Unbehagen auch wenn mich das freundlich Verhalten der Familie doch etwas verwirrte.

#7 RE: Haus von Maron von Maron 17.11.2019 20:57

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Meine Mutter wandte sich mir zu und seufzte. Wie siehst du denn schon wieder aus, sagte sie und sah zu Gaara und schüttelte lächelnd den Kopf. Junger Mann, ich weiß dass meine Tochter doch nervig ist und ich gebe mir mit der Erziehung wirklich mühe, aber ich würde mich freuen, wenn du deine Angriff, doch etwas zügeln könntest. Lass deinen Ärger doch lieber im Training raus, tadelte sie Gaara, wie es nur eine Mutter konnte und ich bekam dann eine mütterliche Kopfnuss. Und du sei mal etwas sensibler und fall nicht immer mit der Tür ins Haus. Mir den Kopf reibend sah ich zu meiner Mutter. Mein Eisenschild hat super funktioniert, widersprach ich ihr und bekam gleich noch eine Kopfnuss, wobei ich fast Sterne sah, denn ihre Hand überzog sich mit Eisen. Er ist gut, aber noch lange nicht so gut, denn du hast immerhin noch Kratzer und Schrammen, den müssen wir wirklich üben. Ich hatte mein angeborene Fähigkeiten von meiner Mutter und sie hatte ihr Kekkei Genkai wirklich perfekt im Griff. Wascht euch beide die Hände und dann kommt. Das Essen wir sonst kalt. Sie ließ uns allein und ging zu Kankuro und meinen Vater. Mir immer noch den Kopf haltend sah ich Gaara an. Meine Mama weiß alles und trotzdem hat sie nicht gegen dich, streckte ich ihm die Zunge raus und ging mir dann die Hände waschen.

#8 RE: Haus von Maron von Gaara 17.11.2019 21:05

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Anscheinend hatte sie davon erzählt, sah sie nach der Frage an Maron direkt zu mir und... Tadelte mich. Ich wusste nicht was ich davon halten sollte und sah kurz zu Mutter und Tochter, wobei die jüngere der Beiden gerade zurechtgestutzt wurde. Ich legte den Kopf schief, kannte ich etwas wie elterliche Liebe und Fürsorge nicht, wurde ich zwar von meinem Vater trainiert und ausgebildet seit ich klein war, aber er hatte mir jegliche Liebe entzogen. Nachdem sie uns anwies unsere Hände waschen zu gehen, sah ich ihr nach und dachte kurz über das Gefühl nach was sich bei der Zurechtweisung in mir geregt hatte. Es war eigentlich nichts gutes aber doch glaubte ich kurz ein warmes Kribbeln gespürt zu haben. Meine Hand in Richtung meines Herzens gelegt sah ich dann zu Maron die mir die Zunge rausstreckte. Neben nervig war sie also auch noch frech.

#9 RE: Haus von Maron von Maron 17.11.2019 21:08

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Mir die Hände gewaschen, sah ich nach, wo Gaara blieb. Was hast du denn?, fragte ich ihn und trocknete mir die Hände ab. Meine Mama ist an sich in Ordnung, aber eine Mutter eben. Sie hat auch vorgeschlagen, dass du zum Essen kommen kannst, erzählte ich ihm lächelnd und schielte ins Wohnzimmer ein. Mein Vater scherzte mit Kankuro und sie schienen sich über die neuen Techniken von seinen Marionetten zu unterhalten. Nun komm, lass uns Essen. Ich legte meine Hände auf seine Schultern und schob ihn in Richtung des Badezimmers, damit er sich auch die Hände waschen konnte. Den Kürbis lässt du aber hier, meinte ich zu ihm. Du kannst ihn gerne in der Nähe des Esszimmers hinstellen, wenn du dich damit besser fühlst, schlug ich vor.

#10 RE: Haus von Maron von Gaara 17.11.2019 21:14

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„Gar nichts", schüttelte ich den Kopf und hörte ihrer Erklärung zu. „Ich weiß nicht wie es ist eine Mutter zu haben", obwohl Yashamaru mir damals etwas über die Liebe von einer erzählte. Er sagte damals das der Sand der mich schützte mit der Liebe einer Mutter vergleichbar war. In Gedanken versunken ließ ich mich von ihr ins Bad schieben und wusch mir dann die Hände. Als sie mir erklärte ich solle meinen Kürbis abstellen, legte ich diesen vor dem Esszimmer ab und runzelte die Stirn als sie etwas von Sicherheit sagte. Er konnte irgendwo im Haus stehen und trotzdem hatte ich die Kontrolle über den Sand, brauchte ich ihn dafür nicht sehen und Angst hatte ich schon mal gar nicht.

#11 RE: Haus von Maron von Maron 17.11.2019 21:21

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Er sagte zwar, dass er gar nichts hatte, doch konnte ich ihm an der Nasenspitze ansehen, dass er wieder in seinen Gedanken versunken war. Stimmt, deine Mutter ist nach deiner Geburt gestorben, erinnerte ich mich und drückte kurz seine Hand. Es tut mir leid, dass du sie verloren hast. Aber ich glaube fest, dass sie dich lieb hatte, versicherte ich ihm und ließ dann seine Hand wieder los, ehe ich ins Esszimmer ging, denn meine Mutter ließ man auch nicht lange wartend. Meine Eltern saßen an den jeweiligen Kopfenden des Tisches und Kankuro saß bereits neben meinem Vater. Auf der anderen Seite waren noch zwei Plätze mit Gedeck frei. Auf dem Tisch türmte sich das Essen, hatte sich meine Mutter wieder vollkommen verausgabt und ihr bestes gegeben. Mir lief bei dem Anblick schon der Speicheln im Mund zusammen. Das sieht super aus Mama!, freute ich mich und setzte mich neben sie, zog meinen Stuhl heran und lächelte zufrieden. Verteilst du den Reis, Maron?, fragte meine Mutter mich und zündete die Kerzen auf dem Tisch an. Mach ich, nickte ich und begann alle Reisschalen auf dem Tisch zu füllen. Das Essen sieht wirklich sehr gut aus, vielen Dank für die Einladung. bedankte sich Kankuro, als er die Schale Reis von mir entgegen nahm. Komm setz dich zu mir Gaara, lächelte mein Vater ihn an und klopfte auf den Platz neben ihm.

#12 RE: Haus von Maron von Gaara 17.11.2019 21:29

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Ich nickte auf ihre Aussage, wusste um das Schicksal. Meiner Mutter jeder im Dorf. Oft bekam ich die Schuld dafür. Ich spürte einen kurzen Druck an meiner Hand und sah kurz in die Richtung, hatte nicht mal bemerkt das sie ineinander lagen. Als sie mir ihre Gedanken zu der Liebe meiner Mutter mir gegenüber Preisgabe sah ich sie überrascht an. Woher glaubte sie das wissen, ich habe mehr als nur einmal zu hören bekommen das sie mich nicht liebte, mich nach einem Dämon benannte zu dem ich nach und nach geworden war. Ich sah ihr nach wie sie sich zu ihrer Mutter setzte, zu Kankuro der sich direkt integriert hatte und dann zu ihrem Vater der mich freundlich anlächelte. Meine Gefühle fuhren Achterbahn von der freundlichen Behandlung und ich war kurz darauf einen Schritt zurück zu machen, zu gehen war ich damit zugegeben überfordert. In meiner Dunkelheit in der ich all die Jahre gelebt hatte war es einfach, ich brauchte nicht viel verstehen nur handeln und das nach dem Weg der mir vorgegeben wurde. Auch wenn äußerlich sicher nichts zu sehen war, zögerte ich einen Moment ehe ich den Schritt nach vorne machte, mich auf den noch freien Stuhl zubewegte und mich schlussendlich setzte.

#13 RE: Haus von Maron von Maron 17.11.2019 21:38

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Die Überwindung stand Gaara ins Gesicht geschrieben und kurz waren alle Blicke auf ihn gerichtet, besonders der von Kankuro. Wenn ihr ihn so weiter anstarrt, dann löst er sich noch in Sand auf, den Abgang beherrscht er gut, kam es von mir und damit unterbrach ich die aufkommende Stille und alle lachten leise. Das wäre aber schade, denn du musst das Essen probieren, Gaara, lächelte mein Vater ihn an und schob ihm die Schale Reis zu, die ich Gaara hingestellt hatte. Was isst du denn gerne Gaara?, fragte ihn meine Mutter gleich und nahm ihre Stäbchen, wie alle anderen am Tisch und auch Kankuro entspannte sich wieder nahm sich etwas von dem Essen. Ich reichte an Gaara gleicht die Rinderzungen weiter, nahm mir aber selbst eine davon, weil ich sie mal kosten wollte. In die reingebissen, verzog ich das Gesicht, Also die kannst du ruhig für dich haben, kam es von mir und meine Mutter lachte. Hier ich hab dir Fisch gemacht, gluckste sie und reichte mir eine Forelle. Das war dann doch eher mein Geschmack.

#14 RE: Haus von Maron von Gaara 17.11.2019 21:45

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Ich war immer noch nicht in der Lage irgendetwas zu sagen nickte also nur als mir eine Schale Reis zugeschoben wurde und sah zu Maron's Mutter. „Rinderzunge und Hühnermägen", fasste ich mich kurz wie immer und sah wie das Mädchen sich eine der Zungen nahm ehe sie diese probierte und angeekelt das Gesicht verzog. Ich gab zu das es nicht jedermanns Sache war ich persönlich mochte es sehr gerne. Sie jedenfalls schien den Fisch vorzuziehen. Die Stimmung war trotz meiner Anwesenheit sehr ausgelassen. „Danke für die Einladung", bedankte ich mich höflich und nahm die Stäbchen in die Hand ehe ich begann zu essen. Es kam nicht oft vor das ich mich bedankte selbst wenn es höflich war.

#15 RE: Haus von Maron von Maron 17.11.2019 21:51

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Kankuro lächelte in die Richtung seines Bruders, wie ich aus den Augenwinkeln bemerkte und wandte sich dann wieder meinem Vater zu und unterhielt sich weiter über die Potenzielle neue Waffe, die er einbauen wollte. Wir waren eben die bekanntesten Waffenhersteller von Sunagakure und daher kamen viele Leute zu uns und wollten neue Ideen umgesetzt haben. Ich mag Fisch und Hühnchen, lächelte ich ihn an, wobei ich auch nie Hühnermägen probiert hatte. Wenn du wieder bei uns isst, dann versuche ich mich mal daran, schmunzelte meine Mutter und begann selbst zu essen. Ich schob mir etwas Reis in den Mund und griff nach dem Glas Saft, den ich vor mir stehen hatte. Erzähl doch mal Gaara, was machst du so? Hast du Pläne für deine Zukunft?, plauderte meine Mutter mit ihm und ich hielt mich mal etwas zurück, sah immer wieder lächelnd zu Gaara. Hoffentlich fühlte er sich wohl.

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